Wer die Dinge von ihrem Ende her sieht, kann heute schon loben und danken.
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Wer die Fülle der Probleme zum Ausgangspunkt seines Denkens macht, dessen Gedanken gehen ins Leere.
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Wer die Zeit totschlägt, verpasst das Leben.
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Wer einen Pakt mit dem Leben schließt, braucht den Tod nicht zu fürchten.
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Wer Frieden mit Gott hat, dem gehört die Zukunft.
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Wer für Gott keinen Platz hat, bereitet sich die Hölle auf Erden.
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Wer Gefallensein und Erlösungsbedürftigkeit der Welt nicht einkalkuliert, dessen Handeln bleibt utopischer Aktionismus.
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Wer glaubt, sich alles selbst zu verdanken, denkt auch nur an sich selbst.
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Wer Gott die Tür öffnet, hat Zugang zu ihm.
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Wer Gott im Herzen hat, kann kein Klagelied auf den Lippen haben.
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Wer Gott in sein Leben hineinreden lässt, der hat erfülltes Leben - auch bei vielen unerfüllten Wünschen.
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Wer Gott sucht, findet das Leben.
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Wer Gott zu sich reden lässt, wird frei von Fragen.
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Wer Gottes Wort für bare Münze nimmt braucht bei den Götzen keinen Kredit.
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Wer in Christus das Ende seiner Einsamkeit erfährt, der ist frei zur Gemeinschaft mit anderen.
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