Wir können den, der zur Rechten Gottes sitzt, nicht einfach links liegen lassen.
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Wir können nie über die Bibel hinaus-, sondern nur immer tiefer in sie hineinwachsen.
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Wir leben aus dem Reichtum göttlich garantierter Verheißungen.
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Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, haben aber noch lange nicht den gleichen Horizont.
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Wir opfern heute die Gesundheit der Karriere, um einen Haufen Geld zu verdienen, um dann in der zweiten Hälfte unseres Lebens einen Haufen Geld zu opfern, um uns unsere Gesundheit zurückzuverdienen.
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Wir sollen Mut zum Glauben machen, statt Mangel an Glauben vorzuwerfen.
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Wir sollen Wegweiser zu Jesus sein, nicht Wegweiser von ihm weg.
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Wir sollten uns Zeit nehmen, Gott zu suchen und das Leben zu finden. Bei ihm ist die Quelle.
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Wir stehen im Lichtkegel der Liebe Gottes.
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Wir werden solange Kritik an der Bibel üben, wie wir nicht Kritik an uns selber richten.
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Wir wollen die Gegenwart mit Hoffnung gestalten, weil uns die Zukunft gewiss ist.
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Wir wollen unsere Zeit nicht verschwenden, sondern verschenken.
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Wo das Lob Gottes endet, beginnt oft das Leid des Menschen.
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Wo das Reden zum Gerede und das Tun zum Getue wird, da zählt wieder das Echte.
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Wo der Glaube schwindet, wächst die Sünde.
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