Gegen das zunehmende Wissen der Menschen wäre nichts einzuwenden, wenn sie dadurch gescheiter würden.
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Im ganzen Weltraum ist kein Gott zu sehen, wird oft gesagt; ich habe auch noch nie in den Rillen der Schallplatte nur einen einzigen Ton aufspüren können.
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Neid ist die Eifersucht darüber, dass sich Gott auch mit anderen Menschen außer uns beschäftigt.
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Versuchungen sind wie eine Stechmückenplage: Während wir eine erschlagen, sind tausend andere da.
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Das allein bedeutet Glauben: Buchstäblich keinen Boden mehr unter den Füßen und keine Kraft in sich selbst zu haben und dennoch zu vertrauen.
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Das Wunder der ehelichen Begegnung besteht darin, dass sie aus den beiden Menschen etwas macht, was sie, wenn jeder für sich bliebe, nie werden könnten.
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Die Liebe bewährt sich in der Treue, aber sie vollendet sich in der Vergebung.
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Liebende leben von der Vergebung.
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Wer noch lieben und staunen kann, gehört zu den Gesegneten dieser Erde.
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Die Tragödie des Menschen besteht nicht darin, dass er im Grunde immer weniger über den Sinn des eigenen Lebens weiß, sondern dass ihn das immer weniger beunruhigt.
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Die Tragödie des modernen Menschen besteht nicht darin, dass er im Grunde immer weniger über den Sinn des Lebens weiss, sondern dass ihn das immer weniger stört.
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Die zunehmende Gottlosigkeit ist mitverantwortlich für die derzeitigen globalen Krisen!
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Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.
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Wir sind hier um zu predigen, dass die Sünde schwarz, die Hölle heiß, das Gericht unausweichlich, die Ewigkeit lang und die Errettung aus Gnade ist.
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Der christliche Glaube ist wie eine großartige Kathedrale mit herrlichen bunten Fenstern. Wer draußen steht, sieht sie nicht. Aber dem, der drinsteht, wird jeder Lichtstrahl zu einem unbeschreiblichen Glanz.
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