Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Boden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.
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Hundert oder mehr Jahre hat Europa bloß noch studiert und Fabriken gebaut! Sie wissen genau, wie viel Gramm Pulver man braucht, um einen Menschen zu töten, aber sie wissen nicht, wie man zu Gott betet.
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In einer großen Liebe verliert man sich nicht, man findet sich.
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Ist es denn ein Unglück, in eine stürmische, brausende Zeit hineingeboren zu sein? Ist es nicht vielmehr ein Glück?
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Was gut ist, wissen wir, es steht in den Geboten. Aber Gott ist nicht nur in den Geboten, sie sind nur der kleinste Teil von ihm. Du kannst bei den Geboten stehen und kannst weit von Gott weg sein.
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Wer lieben kann, ist glücklich.
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Wer zu sich selber Nein sagt, kann nicht zu Gott Ja sagen.
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Wir finden Tröstungen, wir finden Betäubungen, wir lernen Kunstfertigkeiten, mit denen wir uns täuschen. Das Wesentliche aber, den Weg der Wege, finden wir nicht.
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Wo nie gezweifelt wird, wird auch nicht richtig geglaubt.
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Der Hoffende ist ein aufmerksam Wartender, Hörender und Bereiter.
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Die Hoffnung weist uns den Weg in eine größere, glückliche Zukunft.
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Gebet ist nicht nur, Worte zu formulieren. Gebet ist, sich auf Gott hin zu formieren und sich von ihm formen zu lassen.
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Glaube ist der Sinnentwurf des Lebens.
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Von Gott weggehen, heißt Tod. Zu Gott hingehen, heißt Leben.
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Theologen können durch ihre Lehren den Glauben mehr gefährden als Atheisten.
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