Man kann die Barmherzigkeit Gottes nur ergreifen und annehmen, wenn man sich vorher hat verurteilen lassen.
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Menschen der Stille sind Menschen der Stärke.
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Mit theologischen Streithammeln ist das Reich Gottes nicht zu bauen.
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Nicht das Prinzip der Leistung wird leuchten, sondern die Liebe, die sich verschenkt.
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Schwierigkeiten hypnotisieren gerne unsere Seele. Durch einen neuen Blickwinkel kann ein Sorgenberg im Nu weggewischt sein. Darum steht so oft in der Schrift:
Schauet! Sehet!
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Seit Jesus in diese Welt gekommen ist, ist der große Vorabend des Reiches Gottes angebrochen über einer tagmüden und nachtdunklen Zeit.
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Selig die Stillen, denn sie hören die Füße Gottes.
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Selig sind die Betenden, denn sie nehmen sich Zeit für Gott. Gottes Zeit arbeitet für sie.
Selig sind die Betenden, denn sie erfahren das Handeln Gottes und seine Barmherzigkeit. Gott stellt sich an ihre Seite.
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Selig sind die Dankbaren, denn sie werden die Fülle haben.
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Selig sind die Sanftmütigen, die den Jammer dieser Welt unterwandern durch die Liebe, die das Leid der Menschen aufnehmen und zu Gott tragen.
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Siehe! Es ist kein Augenblick in deinem Leben ohne den gütigen Blick seiner Augen, ohne die gütige Führung seiner Liebe.
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So wie sich Jesus zu uns herabgeneigt hat in unsere Schwäche, so ist uns ein Hinneigen zur Schwäche des Anderen durch den Heiligen Geist nahegelegt.
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Stille ist der verklärende Glanz um ein gottgeweihtes Leben.
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Stille ist nicht müdes Warten, sondern innerstes Wachsein.
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Stille ist wie ein Mantel, den Gott um uns legt.
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