Vieles löst Gott für uns, wenn wir es zunächst erleiden.
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Vollmacht habe ich nur, wenn ich der Vollmacht mir nicht mehr bewusst bin, sonst hat mich die Eitelkeit am Kragen. Als Ohnmächtiger habe ich Christi Macht.
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Vom Kreuz gehen immerwährend Lösungen aus in alle unsere Verhältnisse - lasst uns das schweigend anbeten und bedanken.
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Was du im anderen siehst, entzündest du in ihm.
Lerne es, im anderen den von Gott geliebten Menschen zu sehen.
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Was du im andern siehst, entzündest du in ihm.
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Weil wir in Jesus ruhen, sind wir starke Persönlichkeiten.
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Wenn der Auferstandene dir begegnet und du sein Wort hörst, kommt die ganze Klarheit Gottes in dein Leben und durchbricht deine Zeit mit Ewigkeit, dein Elend mit seinem Sieg, deine Traurigkeit mit unendlicher Freude.
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Wenn du heute schon bei Jesus bist und mit ihm lebst, dann wird er dich auch in Ewigkeiten nicht verleugnen.
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Wenn es einen Fortschritt im Glaubensleben gibt, dann kann er nur darin bestehen, dass man immer schneller wieder aufsteht, wenn man hingefallen ist.
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Wenn unsere Sehnsucht nach Gott stirbt, bleibt graue - und immer grauer werdende - Pflichterfüllung übrig. Dann werden wir bald "Tagelöhner des Irdischen".
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Wenn wir einmal unter der Führung Gottes ins Sterben geführt werden, dann meinen wir oft plötzlich: "Das ist nicht mehr der Weg Gottes!" - und hupfen raus. Jesus hat das nicht getan. Die Kraft des Jüngers wird durch die Belastung immer größer.
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Wer nicht aus dem Heiligtum kommt, hat keine Kraft, keine Vollmacht zum Segnen.
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Wer Rückhalt hat in der Liebe Gottes, die sich über das Kreuz kund tut, über das ein für alle Mal für uns Vollbrachte, der flieht nicht, wenn er Widerstand und drohendes Unheil kommen sieht. Er vermag still zu sein und zu hoffen.
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Wer sich selbst jeden Tag neu aus der Hand Gottes empfängt, der kann auch den Nächsten jeden Tag neu aus der Hand Gottes empfangen.
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Wie ist es mit dem Geheimnis göttlicher Berufung? Gehört nicht zum Leben jedes Christen das Nicht-Anerkanntwerden? In dieser Hinsicht ist unsere Existenz als Christen und die Existenz der Kirche als Ganzer mit dem Prophetenschicksal verwandt. (Jer. 1, 18-19)
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