Aus dem Bußgebet bricht der Lobgesang auf.
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Das Kirchenjahr mit seiner immer erneuten Vergegenwärtigung und Darstellung des Lebens Christi ist das größte Kunstwerk der Menschen; und Gott hat sich dazu bekannt und gewährt es Jahr für Jahr, schenkt es in immer neuem Licht, als begegnete es einem zum ersten Mal.
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Dass das Leben immer wieder auf bestimmte Bibelsprüche hingeführt wird, das ist wohl eine Sprache Gottes zu dem Menschen, um derentwillen man das Leben aushalten muss - bis Gott "ausgeredet" hat.
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Dass Gott so groß ist, das wundert mich nicht so sehr. Aber dass er uns so nahe kommt.
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Dem alle Engel dienen, wird nun ein Kind und Knecht. Gott selber ist erschienen zur Sühne für sein Recht. Wer schuldig ist auf Erden, verhüll´ nicht mehr sein Haupt, er soll errettet werden, wenn er dem Kinde glaubt.
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Der Glaube sieht die Dinge ganz anders; In einer dauernd bedrohenden und bedrohten Welt muss Gott aus Lasten und Trümmern unseres Lebens sein Werk unter uns errichten.
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Der Gott, der durch die Bibel zu mir spricht, ist der Gott, der "wie ein Mann mit seinem Freunde redet".
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Der, welcher der schwersten Sünde schuldig ist, kann der Vergebung am frohesten werden!
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Die Aufgabe ändert sich nie und heißt immer: Glauben bezeugen.
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Die Hände, die zum Beten ruhn, die macht er stark zur Tat. Und was der Beter Hände tun, geschieht nach seinem Rat.
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Die Welt ist nur erträglich, weil der noch einmal wiederkommen wird, der sie überwand.
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Du hast die Lider mir berührt. Ich schlafe ohne Sorgen. Der mich in diese Nacht geführt, der leitet mich auch morgen.
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Ehe man seine Vergangenheit nicht erträgt, ist die Vergebung noch nicht recht geglaubt.
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Ein dunkler, stürmischer, milder, trüber Tag - wie verdämmerndes und verwehendes Geschick. Gott ist größer als unser Herz.
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Er segnet deiner Bäume Frucht, dein Kind, dein Land, dein Vieh. Er segnet, was den Segen sucht. Die Gnade schlummert nie.
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