In der Bitte "Und vergib uns unsere Schuld" beginnt Gott sichtbar an uns zu handeln. Und wir kommen zur Ruhe.
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In der Vergebung gewinnen wir Anteil an der Klarheit - der Reinheit und Wahrheit - Gottes und Klarheit über uns selbst.
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In die Welt der Vergänglichkeit spricht der ewige und heilige Gott sein unvergängliches Wort.
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Jeder Tag ist von Gott.
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Lasst nun euer Fragen, Hilfe ist genug. Ja, ich will euch tragen, wie ich immer trug.
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Man darf alles, alles vor Gott bringen.
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Man erlebt dieses und jenes, und alles führt immer nur wieder zu der Erfahrung der völligen Ohnmacht, in die hinein Gott spricht.
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Man soll auf alles Vergangene nur insoweit zurücksehen, wie es spontane Dankbarkeit und die überwältigende Erkenntnis göttlicher Führung verlangt.
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Manchmal denke ich: Immer, wenn mir in einem Winkel meines Lebens Gefahr drohte, hat mich Gott behutsam an eine geschützte Stelle getragen.
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Manchmal denkt man, Gott müsste einem in all den Widerständen des Lebens ein sichtbares Zeichen geben, das einem hilft. Aber eben dies ist sein Zeichen, dass er einen durchhalten, es wagen und dulden lässt.
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Nicht menschlicher Verzicht auf Besitz, sondern Wachsen des inneren Besitzes als Geschenk von Gott über allen irdischen Besitz hinaus.
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Nichts ist in mir, was vor Gott auch nur noch den geringsten Anspruch zu erheben wagte. Aber die Bitte ist noch da; er möge mir dieses Leben lassen, wie es jetzt ist!
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Nun sich das Herz von allem löste, was es an Glück und Gut umschließt, komm, Tröster, Heiliger Geist, und tröste, der du aus Gottes Herzen fließt.
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Nun sich das Herz zu dir erhoben und nur von dir gehalten weiß, bleib bei uns, Vater. Und zum Loben wird unser Klagen. Dir sei Preis!
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Nur der Christ kann ganz in der Gegenwart leben.
Denn die Vergangenheit ist ihm durchgestrichen, und die Zukunft ist ihm gewiss.
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