Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu machen.
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Wer am Morgen die Stimme der Wahrheit vernommen hat, der mag am Abend zufrieden sterben. Er hat nicht umsonst gelebt.
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Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.
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Man muss nicht nur Christ heißen, sondern auch Christ sein.
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Wir haben keine Geheimrezepte für das dritte Jahrtausend, wir müssen nichts Neues erfinden, sondern nur nicht aufhören, die alte Botschaft zu verkünden, weniger mit Worten als durch das liebevolle Zeugnis des Lebens.
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Wer sollte nicht durch die stete Beobachtung und den sinnenden Umgang mit der von der göttlichen Weisheit geleiteten herrlichen Ordnung des Weltgebäudes zur Bewunderung des allwirkenden Baumeisters geführt werden?
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Bevor uns Gott seine Fülle gibt, führt er uns in die Armut. Bevor er uns den Tag erleben lässt, führt er uns in die Nacht.
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Die Bibel spricht von Gottes zornigen Gedanken über unsere Gottlosigkeit und meint damit, dass er leidenschaftlich nein sagt zu jedem Leben, in dem Jesus Christus nicht als Erlöser und Herr bekannt wird. Darum entspräche es wohl nicht der Wahrheit, zu behaupten: Gott sagt ja zu allen Menschen, er will nur noch trösten, ermutigen, bestätigen, uns in allem helfen.
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Ich bin sicher, dass von 100 Christen weit über 75 Gott für ihre Zwecke gebrauchen. Das nennen sie dann beten...
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Nur radikales Christentum ist normales Christsein. Es geht um Hingabe, nicht um einen Flirt.
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Das Leben gilt nichts, wo die Freiheit fehlt.
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Gott verlässt den Mutigen nimmer.
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Ein Fehler ist die Chance für einen Neubeginn. Dehalb zeigt mir die Bibel Menschen, die Fehler gemacht haben.
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Gott ist kreativ! So wie der Töpfer den Ton formt, so verändert Gott mein Leben.
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Was hat eine Waschmachine mit einem Christen gemeinsam?
1. Sie lieben beide den Schongang!
2. Sie brauchen einen Kontakt!
3. Sie befinden sich ständig in einem Reinigungsprozess!
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