Jesus hat mit Kindern gespielt und die Erwachsenen gelehrt. Die Gemeinden heute lehren die Kinder und spielen mit den Erwachsenen.
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An die Zukunft zu denken bedeutet den ersten Schritt zu tun, aber erst ihre Gestaltung in der Gegenwart ist der abschließende zweite Schritt.
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Je reizvoller die Gegenwart ist, um wie viel spannender muss dann erst die Zukunft sein?
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Keine Zukunft zu haben ist auch eine Zukunft, aber ihr fehlt die Perspektive.
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Meine Erwartungen an die Gegenwart halten sich in Grenzen, an die Zukunft jedoch sind sie grenzenlos.
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Wer in die Zukunft mitgenommen werden will, der muss sich bereits in der Gegenwart reisefertig machen.
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Wir fordern zwar immer wieder, auf die Zukunft orientiert zu denken und zu handeln; dennoch lassen wir uns gleichzeitig immer wieder von der Vergangenheit einholen.
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Das christliche Leben besteht nicht darin, dass man niemals fällt, sondern, dass man immer wieder aufsteht.
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Jeder Mensch sucht etwas Höheres und Größeres als sich selbst, an das er sich verschenken kann.
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Wir sind zur Anbetung Gottes geschaffen und sollen gleichzeitig darin beschenkt werden.
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Die Bibel liest man nicht nur, sie ist die Einladung Gottes zu einem ganz persönlichen Gespräch mit ihm.
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Ein Blitzableiter auf einem Kirchturm ist das denkbar stärkste Misstrauensvotum gegen den lieben Gott.
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Bevor wir reden, redet Gott.
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Es ist und bleibt unbeschreiblich und wunderbar, wenn ein Mensch hört, fühlt und weiß: Ich bin gefragt, gemeint und gewollt.
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Gott will mich einbeziehen in seine Bewegung der Liebe und Versöhnung für diese Welt.
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