Der Christ hat nichts anzubieten aus einem Vorrat, über den er verfügt. Er hat nichts gesammelt. Er ist nur Gast am Tisch des Herrn, und als Botschafter des Evangeliums lädt er die anderen dazu ein.
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Du weißt nicht, wie schwer die Last ist, die du nicht trägst.
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In schwarzer Nacht auf schwarzem Stein eine schwarze Ameise. Gott sieht sie.
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Wir brauchen Brot, um leben zu können. Wir brauchen die Bibel, um leben zu wollen.
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Wo Gott dich hingesät hat, da sollst du blühen.
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Die Mächte des Bösen sind unter Gottes Herrschaft und dienen letztlich seinen Zielen.
Quelle:
Kommentar zu Lev. 16,8 |
Glücklich ist die Generation, deren Leiter mannhaft genug sind, ihre Sünden zuzugeben!
Quelle:
Kommentar zu Lev. 4,22 |
Ob einer viel oder wenig opfert, macht keinen Unterschied, wenn nur das Herz auf Gott ausgerichtet ist.
Quelle:
Kommentar zu Lev. 1,17 |
Wenn du ein wenig gesündigt hast, so soll es dir als viel erscheinen - selbst wenn der Fehler unwissend geschah.
Quelle:
Kommentar zu Lev. 4,1 |
Freude ist ein herrliches Gefühl. Wenn sie da ist, kann so ziemlich alles andere fehlen. Aber ohne Freude nützt auch der größte Luxus nichts.
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Gott hat uns viel mehr zugedacht, als wir im Augenblick gerade sind oder haben.
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Ich kann nicht anders leben, als immer wieder Neues und Großes von Gott zu erwarten.
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Jede Lebensphase hat ihr eigenes Gewicht. Sie trägt ihr eigenes Glück und ihre besondere Last in sich. Darum ist es gut, ganz gegenwärtig zu sein und aufmerksam wahrzunehmen, was Gott mir jetzt schenkt oder zumutet.
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Wenn Gott mit uns redet, zeigt sich ein Weg nach vorn: Alles ist offen und alles ist möglich.
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Wenn Gott unser Herz berührt, fängt es an zu singen.
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