Das ganze Alte Testament ist im Lichte der Erfüllung im Neuen Testament zu lesen.
Quelle:
Aus dem Buch "Theologische Auseinandersetzung mit dem Denken unserer Zeit, Band 3." 1. Auflage 1984. Neuhausen-Stuttgart: Hänssler-Verlag. Seite 58 |
Das Wort treibt die Heilsgeschichte vorwärts und führt die Endzeit und die Vollendung aller Pläne Gottes herbei.
Quelle:
Aus dem Buch "Theologische Auseinandersetzung mit dem Denken unserer Zeit, Band 3." 1. Auflage 1984. Neuhausen-Stuttgart: Hänssler-Verlag. Seite 57 |
Nicht partikularistisch ist das AT und auch nicht universalistisch im Sinn einer idealen Philosophie, sondern konzentrisch, heilschronologisch und organisch teleologisch.
Quelle:
"Wuppertaler Studienbibel: Der Prophet Jona", Brockhaus Verlag, 1976, S. 31 |
Nirgends werden über den Menschen so ungeschminkt enthüllende, aber auch so hohe Aussagen gemacht wie in der Bibel.
Quelle:
"Wuppertaler Studienbibel: Der Prophet Jona", Brockhaus Verlag, 1976, S. 96 |
Nur Jesus als "das Wort" schlechthin und die Heilige Schrift sind irrtumslos. Dagegen sagt jeder menschliche Lehrer - auch Luther und der Papst! - Wahres und Falsches nebeneinander.
Quelle:
Edition C - Bibelkommentar zu Jakobus 3,2 |
Sterben kann gar nicht so schwer sein - bisher hat es noch jeder geschafft.
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Alles was ihr tut, sollt ihr aus Liebe tun.
Quelle:
Mischne Thora: Hilchot Teschuwa 10,4 |
Bevorzuge die Wahrheit und das Recht, die dir zum Nachteil scheinen, vor einer Lüge und Ungerechtigkeit, die dir zu nützen scheint.
Quelle:
Seder ha-Tefillot I, 73 (Buch kaufen)
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Der Mensch darf nicht hart und unversöhnlich sein, sondern er muss schwer zu erzürnen und leicht zu versöhnen sein.
Quelle:
Mischne Thora: Hilchot Teschuwa 2,10 |
Der Mensch soll immer annehmen, er stände kurz vor seinem Tode, er könne in seiner Sündhaftigkeit plötzlich sterben.
Quelle:
Die Starke Hand, Vorschrift über die Umkehr, 7,2 |
Der Verstand verdient mehr Vertrauen als das Auge.
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Die Freiheit ist jedem gegeben. Wenn der Mensch sich zum Guten wenden und ein Gerechter werden will, so kann er das.
Quelle:
Die Starke Hand, Vorschrift über die Umkehr, 5,1 |
Die Seele, die sich an überflüssige Dinge gewöhnt hat, entwickelt die starke Gewohnheit, weitere Dinge zu begehren, die weder für die Erhaltung des einzelnen noch für die Erhaltung der Gesellschaft notwendig sind. Dieses Begehren ist endlos.
Quelle:
Seder ha-Tefillot II, 278 (Buch kaufen)
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Die wahre Liebe ist die, die jemand für einen geliebten Menschen empfindet, allein um seiner selbst willen.
Quelle:
Sefer ha-Ikkarim 3,36 |
Es ist von großem Vorteil, dass ein Mensch seinen konkreten Platz kennt und nicht glaubt, das ganze Universum sei nur für ihn da.
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