So halten es alle jene Leute, die Gott um äußeren Reichtums oder inneren Trostes willen lieben; die aber lieben Gott nicht recht, sondern sie lieben ihren Eigennutz.
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Unser Reden ist ein Stammeln, wenn wir von der göttlichen Natur reden wollen.
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Wenn das einzige Gebet, das du in deinem Leben sprichst, aus einem "Ich danke dir" bestünde, würde das schon genügen.
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Wenn das einzige Gebet, das du während deines ganzen Lebens sprichst, "danke" heißt, würde das genügen.
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Wenn einer erwähnt, er habe Gott erkannt, uns sich irgendetwas darunter vorstellt, so hat er irgendetwas erkannt, nur Gott nicht.
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Wer Gott in einem äußerlichen Ritual sucht, findet das Ritual und verliert Gott.
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Wir bitten Gott, dass er uns verhelfe aus einem zerteilten Leben in ein Leben, das eines ist.
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Wo ich für mich nichts will, da will statt meiner Gott.
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Christus erkennen heißt seine Wohltaten erkennen.
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Das menschliche Herz kann nicht ruhig sein, wenn es sich nicht auf Gott stützt, wenn es nicht in ihm als seinem Grunde ruht.
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Diejenigen, die eine einem Gebot widerstreitende Lehre vertreten, sind gewiss nicht die Kirche Gottes.
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Es kann kein Zweifel bestehen, dass der Lebensform des Lehrens und Lernens das größte Wohlgefallen Gottes gilt.
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Sorge und Niedergeschlagenheit treiben mich ins Gebet, und das Gebet vertreibt Sorge und Niedergeschlagenheit.
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Wer Christus hat, hat alles und kann alles.
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Niemand verdirbt die Bedeutung und schadet ihr mehr als derjenige, der Wirt für Wort übersetzt.
Quelle:
Gesammelte Schriften 15,1, S. LIVf. (Buch kaufen)
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