Wer Gott aufgibt, der löscht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiterzuwandeln.
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Wer vom Ziel nicht weiß, kann den Weg nicht haben und wird im selben Kreis all sein Leben traben.
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Wir stehen nicht am Ende, sondern am Anfang des Christentums.
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Du, Vater, du rate, lenk du und wende! Herr, dir in die Hände sei Anfang und Ende, sei alles gelegt.
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Herr, schicke, was Du willst, ein Liebes oder Leides! Ich bin vergnügt, dass beides aus Deinen Händen quillt.
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Es gibt ein Argument, das man allen Spitzfindigkeiten der Glaubenslosen entgegenhalten kann: Noch niemand hat je auf seinem Sterbebett bereut, ein Christ gewesen zu sein.
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Es gibt keinen Kummer auf Erden, den der Himmel nicht heilen kann.
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Es kann nichts geschehen, was Gott nicht will. Was immer er aber will, so schlimm es auch scheinen mag, es ist für uns dennoch wahrhaft das Beste.
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Gott hat uns nicht nur das Recht auf das fremde, sondern sogar auf das eigene Leben genommen.
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Schenke mir Sinn für Humor, Herr, gib mir die Gnade, einen Scherz zu verstehen, damit ich ein wenig Glück kenne im Leben und anderen davon mitteile!
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Jesus will Gerechtigkeit und Heil für Menschen und Welt, Brot für die Hungernden, Freiheit für die Gefangenen.
Quelle:
http://www.landeskirchenforum.ch/bericht/75 |
Wir haben die erdige, dreckige Geschichte von Menschen und dem liebenden Gott zu erzählen, nicht die keimfreie Version.
Quelle:
http://www.landeskirchenforum.ch/bericht/75 |
Ich danke meinem Gott, dass er mir das Glück gegönnt hat, ihn als Schlüssel zu unserer wahren Glückseligkeit kennen zu lernen.
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Du brauchst kein Gebet von fünf Minuten zu sprechen, auch nicht von drei Minuten. Sprich einfach nur einen Satz, der aus deinem Herzen kommt und echt ist! Kurze Gebete sind lang genug.
Quelle:
Aus dem Buch "Das Lied der Lieder". Daniel-Verlag, 2008, S. 39 (Buch kaufen)
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Es gibt entweder Fortschritt oder Rückgang im Leben eines Gläubigen - Stillstand ist Rückgang.
Quelle:
Aus dem Buch "Das Lied der Lieder". Daniel-Verlag, 2008, S.109 (Buch kaufen)
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