Eines Tages bin ich in London die Straße hinuntergegangen und habe einem Mann auf einer Bank sitzen gesehen. Er sah schlecht aus. Ich bin zu ihm gegangen und habe seine Hand geschüttelt. Er sagte: "Nach langer, langer Zeit spüre ich zum erstenmal wieder die Wärme einer menschlichen Hand" Und er saß auf der Bank und hatte ein sehr schönes Lächeln auf seinem Gesicht.
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Einsamkeit und das Gefühl unerwünscht zu sein, ist die schlimmste Armut.
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Es geht nicht um das, was wir tun oder wie viel wir tun, sondern darum, wie viel Liebe wir in das Tun legen, in die Arbeit, die er uns anvertraut hat.
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Es gibt viele Leute, die die großen Dinge tun können. Aber es gibt sehr wenig Leute, die die kleinen Dinge tun wollen.
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Es ist nicht wesentlich, was wir sagen, sondern was Gott uns sagt und durch uns sagen will.
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Friede beginnt mit einem Lächeln. Lächle fünfmal am Tag einem Menschen zu, dem du gar nicht zulächeln willst: Tue es um des Friedens willen.
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Friede ist für mich eins sein mit Gott. Christus ist Gottes Friede... Ich habe ihm mein Leben gegeben und gesehen: Je mehr ich an ihn glaube, desto mehr verstehe ich - er ist der Friede.
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Für Kinder und in Familien ist Beten dringend nötig. Liebe beginnt zu Hause und daher ist es wichtig, dass man zusammen betet. Wenn ihr zusammen betet, werdet ihr zusammenbleiben und euch so lieben, wie Gott jeden von euch liebt.
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Gib der Welt das Beste, was du hast - es wird nicht genug sein. Trotzdem - gib weiter dein Bestes.
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Gott achtet nicht darauf, wie viel wir tun, sondern mit wie viel Liebe wir etwas tun.
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Gott ein Freund der Stille. Seht, wie die Bäume, die Blumen, das Gras in einer tiefen Stille wachsen, wie Sterne, Mond und Sonne in der Stille auf- und untergehen.
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Gott hat die Armut nicht erschaffen. Er erschuf nur uns.
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Gott hat uns geschaffen, damit wir leben und geliebt werden.
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Gott hat uns nicht zum Erfolg berufen, nur zur Treue.
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Gott ist der Freund der Stille. Je mehr wir im stillen Gebet bleiben, desto mehr können wir in unserem aktiven Leben geben.
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