Katastrophen sind grausam, aber viel grausamer ist das Schicksal, schuldig und ohne Beistand vor dem Thron Gottes zu stehen und in die Verdammnis geschickt zu werden.
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Aus dem Buch: Die Offenbarung: Das Buch, das glücklich macht, pulsmedien GmbH, 2011, Seite 74 (Buch kaufen)
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Prophetie ist weder Horoskop noch göttlicher Fahrplan, sondern immer eine Nachricht an die Menschen in der Zeit, in der sie gehört oder gelesen wird.
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Aus dem Buch: Die Offenbarung: Das Buch, das glücklich macht, pulsmedien GmbH, 2011, Seite 17 (Buch kaufen)
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Solange Menschen umkehren, Mission ihre Hörer findet, Gemeinde wächst und sich vermehrt, so lange hat Gott Geduld und wartet mit dem Ende. Erst wenn die Menschen die Umkehr verweigern, sich vor Gott sperren und nicht mehr hören wollen, ist die Zeit reif für ein neues Zeitalter.
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Aus dem Buch: Die Offenbarung: Das Buch, das glücklich macht, pulsmedien GmbH, 2011, Seite 57 (Buch kaufen)
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Wer am Ende auf Annihilation hofft, also auf ein einfaches "Tod-Sein", könnte grausam enttäuscht werden. Sicher ist nur eines: Jeder Mensch ist schuldig und hat die Hölle verdient.
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Aus dem Buch: Die Offenbarung: Das Buch, das glücklich macht, pulsmedien GmbH, 2011, Seite 150 (Buch kaufen)
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Wer betet, merkt, dass er nicht Gott einen Gefallen tut, sondern umgekehrt bei seinem Gebet von Gott gesegnet wird.
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Zeitschrift: Offene Türen 1/2015, Seite 3 |
Wir werden verfolgt werden. Wir werden bedrängt werden. Wir werden leiden. Wir werden sterben. Doch wir werden niemals von der Liebe in Jesus getrennt werden.
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Aus dem Buch: Die Offenbarung: Das Buch, das glücklich macht, pulsmedien GmbH, 2011, Seite 105 (Buch kaufen)
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Man halte nur ein wenig stille und sei doch in sich selbst vergnügt, wie unseres Gottes Gnadenwille, wie sein Allwissenheit es fügt; Gott, der uns sich hat auserwählt, der weiß auch sehr wohl, was uns fehlt.
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Sing, bet und geh auf Gottes Wegen, verricht das Deine nur getreu und trau des Himmels reichem Segen, so wird er bei dir werden neu; denn welcher seine Zuversicht auf Gott setzt, den verlässt er nicht.
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Was helfen uns die schweren Sorgen, was hilft uns unser Weh und Ach? Was hilft es, dass wir alle Morgen beseufzen unser Ungemach? Wir machen unser Kreuz und Leid nur größer durch die Traurigkeit.
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Wer nur den lieben Gott lässt walten und hoffet auf ihn allezeit, den wird er wunderbar erhalten in aller Not und Traurigkeit. Wer Gott, dem Allerhöchsten, traut, der hat auf keinen Sand gebaut.
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Christen sollen Salz, aber nicht Pfeffer sein.
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Eine Freie evangelische Gemeinde soll so weit sein, dass jedes Kind Gottes in ihr Platz hat und so eng, dass kein Sünder auf Dauer in ihr bleibt.
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Je näher wir dem Heiland stehen, desto näher auch allen seinen Kindern.
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Mut und Zuversicht sind Kennzeichen derer, die vor Freude staunen und die wissen, dass sie immer wieder neu staunen werden, weil Gott groß ist.
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Aus dem Buch: "Den Griechen eine Torheit", Aussaat-Verlag, 1989, S.133 (Buch kaufen)
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Wir befinden uns genau da, wo die Reformatoren Grund zur Klage hatten. Man hat den Laien die Bibel aus der Hand genommen.
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Aus dem Buch: "Den Griechen eine Torheit", Aussaat-Verlag, 1989, S.126 (Buch kaufen)
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