Jesus ist ein gutes Mittel gegen Furcht. Gott gibt den Gläubigen die Kraft, die Liebe und die Besonnenheit, um die Furcht zu bekämpfen.
Quelle:
Beim Nationalen Gebetsfrühstück in Washington im Februar 2016 |
Uns allen hilft es, wenn wir innehalten, beten und auf den Schöpfer hören.
Quelle:
proKOMPAKT 5 | 2012, Seite 2 |
Weniger von mir, mehr von Gott.
Quelle:
Beim Nationalen Gebetsfrühstück in Washington im Februar 2016 |
Wenn wir einander lieben, lebt Gott in uns und seine Liebe wird in uns vervollkommnet.
Quelle:
Rede beim Oster-Gebetsfrühstück 2014 |
Wer am meisten Macht hat, muss am demütigsten sein.
Quelle:
Rede beim Gebetsfrühstück in Washington am 07.02.13 |
Wir sind alle Kinder Gottes.
Quelle:
Rede beim Oster-Gebetsfrühstück 2014 |
Ach, was für eine fremde Gewalt ist über uns, dass wir weder zu Gott, noch zu uns selbst, noch zu der heiligen Schrift, sondern zur Eitelkeit Lust haben.
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Alle Theologie hat die Ehre und Verherrlichung Gottes zu ihrem Ziele.
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Das Blut Christi macht alles neu; es liegt aber nicht in unserer Macht zu erklären, auf welche Weise dies geschehen wird.
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Das Geheimnis Gottes heißt ein Geheimnis, weil es weit von jener Erkenntnis zu unterscheiden ist, die wir durch die bloße Anschauung erlangen können.
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Der Theologe, der von Jesus Christus in die wahren Begriffe eingeführt worden ist, bleibt dabei, dass in der Heiligen Schrift nicht einmal ein Pünktchen ohne Grund zu finden ist.
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Die Heilige Schrift ist das von Gott eingegebene Wort als eine zureichende und deutliche Richtschnur zur Unterweisung der Menschen über alles, was sie zu glauben und zu tun haben, um Gott zu verherrlichen.
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Gleichwie die Erlösung durch Jesus der Grund des Heils ist, so ist die Heiligung des Geistes der Grund des Lebens.
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Gott braucht Arbeiter an niedrigen Dingen. Arbeiter an hohen Dingen hat er genug.
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Gott ist das ewige unauflösliche Leben; die Geschöpfe dagegen haben ein auflösliches, aber doch in seinem Innersten unzerstörbares Leben.
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