Herr, dein Wort bleibt ewiglich, soweit der Himmel ist; deine Wahrheit währt für und für.
|
Ich tue, was ich kann; ich warte aber auf neue Kraft.
|
Niemand als Gott kann das Herz des Menschen in moralischer Beziehung, geschweige denn in physischer oder gar metaphysischer Hinsicht erforschen.
|
Nun, Herr, lehr mich deine Wege, leite mich auf deinem Stege, scheine mir im finstern Tal! Mit dir und mit deinen Gliedern will ich mich im Geist verbrüdern; außer dir ist keine Wahl.
|
O Herr, wir nehmen mit Unrecht Anstoß an der Verwirrung der Zeit, denn du wirst lauter Wunder Deines Reiches daraus machen.
|
Wir spüren der Wahrheit, so gut wir können, nach und nehmen die kleinen Worte der Schrift zur Regel.
|
Ich definiere Gebet einfach als: mit Gott Verbindung haben. Es ist in erster Linie eine Liebesbeziehung.
|
Jeder Mensch möchte etwas oder jemanden anbeten, egal, ob wir es nun zugeben oder nicht, oder ob es uns überhaupt bewusst wird. Was auch immer wir anbeten, es prägt unser Leben.
|
Lobpreis ist das Gebet, das alles verändert.
|
Wer behauptet, mit Geld sei alles möglich, der beweist nur, dass er nie welches gehabt hat!
|
Das Lob Gottes bringt den Himmel auf die Erde.
|
Die Evangelien sind die Erstlinge aller Schrift.
|
In der Heiligen Schrift tritt uns die Fülle des göttlichen Geistes entgegen; in allen Teilen: Propheten, Gesetz, Evangelium, ist sie Gottes Werk.
|
Wer über die Absichten des jüdischen Gesetzgebers gründlich nachdenken und seine Gesetzgebung mit der der übrigen Welt vergleichen will, wird finden, dass kein Volk der Welt mehr als das jüdische zu bewundern ist.
|
Wo Sünden sind, da ist Vielheit, da sind Spaltungen, da sind Sekten, da sind Streitgespräche. Wo aber Tugend ist, da ist Einmütigkeit, da ist Einheit, weshalb alle Gläubigen eines Herzens und einer Seele waren.
|