Das Beispiel von der Keuschheit Alexanders hat nicht so sehr die Enthaltsamkeit gefördert, wie das Beispiel seiner Trunkenheit zur Unmäßigkeit verführt hat.
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Das Glück ist nicht in uns, und das Glück ist auch nicht außerhalb von uns. Das Glück ist nur in Gott. Und wenn wir ihn gefunden haben, dann ist es überall.
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Das Herz hat eine Logik, die der Verstand nicht kennt.
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Das Herz ist es, das Gott fühlt, und nicht der Verstand. Das ist der Glaube: Gott dem Herzen fühlbar, nicht dem Verstande.
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Das Weltall ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt überall, dessen Umfang nirgends ist.
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Das Wissen um Gott ohne Kenntnis unseres Elends zeugt den Dünkel. Das Wissen unseres Elends ohne Kenntnis von Gott zeugt die Verzweiflung. Das Wissen um Jesus Christus schafft die Mitte, weil wir in ihm sowohl Gott, als auch unser Elend finden.
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Denn der christliche Glaube beruht fast ganz darauf, zwei Dinge klar zu wissen: die Verderbnis der menschlichen Natur und die Erlösung durch Jesus Christus.
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Der eigentliche Sinn des Reichtums ist, freigiebig davon zu spenden.
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Der Glaube bringt genug Licht für diejenigen, die glauben wollen, und genug Schatten, um diejenigen mit Blindheit zu schlagen, die es nicht wollen.
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Der Glaube ist ein besserer Ratgeber als die Vernunft. Die Vernunft hat Grenzen, der Glaube keine.
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Der Glaube ist verschieden vom Beweis. Dieser ist menschlich, jener ist ein Geschenk Gottes.
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Der Gott des unendlich Großen ist der Gott des unendlich Kleinen.
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Der Mensch ist Gottes nicht würdig; aber er ist nicht unwürdig, Seiner würdig gemacht zu werden.
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Der Mensch ist zu Gott hin geschaffen, darum ist er nur glücklich in Gott.
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Der Mensch vermag nicht zu begreifen, was der Körper, und noch weniger, was der Geist ist, und am allerwenigsten, wie ein Geist mit einem Körper verbunden sein kann.
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