Der unendliche Abgrund im Menschen kann nur von einem unendlichen und unwandelbaren Gegenstand, das heißt von Gott selbst, ausgefüllt werden.
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Die Erfahrung zeigt uns, welch ein gewaltiger Unterschied zwischen Frömmigkeit und Güte besteht.
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Die Gegenwart ist die einzige Zeit, die uns wirklich gehört und die wir nach Gottes Willen nutzen sollen.
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Die größte Qual des Fegefeuers ist die Ungewissheit des Gerichts.
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Die heitere Schönheit eines heiligen Lebens ist der nach der Macht Gottes mächtigste Einfluss auf der Welt.
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Die letzte Schlussfolgerung der Vernunft ist, dass sie einsieht, dass es eine Unzahl von Dingen gibt, die ihr Fassungsvermögen übersteigen.
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Die metaphysischen Gottesbeweise übersteigen die Urteilskraft des Menschen so sehr und sind so widerspruchsvoll, dass sie nur wenig Eindruck machen.
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Die Natur hat Vollkommenheit, um zu zeigen, dass sie das Abbild Gottes ist, und Mängel, um zu zeigen, dass sie nur das Abbild ist.
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Die Natur hat Vollkommenheiten, um zu zeigen, dass sie Abbild Gottes ist und sie hat Mängel, um zu zeigen, dass sie eben nur das Abbild ist.
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Die Schrift hat Stellen genug, um alle Stände zu trösten und alle Stände zu erschrecken.
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Die Ungläubigen sind die Allerleichtgläubigsten.
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Die Wahrheit ist in dieser Zeit so sehr verdunkelt und die Lüge so allgemein verbreitet, dass man die Wahrheit nicht erkennen kann, wenn man sie nicht liebt.
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Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand.
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Es gibt drei Mittel zu glauben: die Vernunft, die Gewohnheit, die Inspiration.
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Es gibt genügend Licht für den, der sehen will.
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