Im Herzen eines jeden Menschen befindet sich ein von Gott geschaffenes Vakuum, das durch nichts Erschaffenes erfüllt werden kann als allein durch Gott, den Schöpfer, so wie er sich in Christus offenbart.
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In der Liebe gilt Schweigen oft mehr als Sprechen.
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In jedem Menschen ist ein Abgrund; den kann man nur mit Gott füllen.
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In seiner Religion muss man aufrichtig sein: wahre Heiden, wahre Juden, wahre Christen.
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Jede Religion ist falsch, die in ihrem Glauben nicht einen Gott als Grund aller Dinge verehrt.
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Jeder Mensch hat in seinem Herzen ein Loch, in das nur Gott hineinpasst. Und nichts weniger als Gott kann dieses Loch ausfüllen.
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Jesus Christus ist der Mittelpunkt aller Dinge und der Grund zu allen Dingen, wer ihn nicht kennt, kennt nichts von der Welt und nichts von sich selber.
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Jesus hat die großen Dinge so einfach gesagt, dass es scheint, Er habe sie nicht gedacht, und dennoch so lauter, dass man wohl sieht, was er davon gedacht hat. Diese Klarheit, verbunden mit dieser Natürlichkeit, ist wunderbar.
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Jesus war in einem Garten, nicht einem der Freuden wie der erste Adam, in dem er sich selbst und die ganze menschliche Rasse zerstörte, sondern einem des Schmerzes, in dem er die ganze menschliche Rasse rettete.
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Keine Religion als die christliche hat gelehrt, dass der Mensch als Sünder geboren wird.
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Man bessert sich oft gründlicher durch den Anblick des Bösen als durch das Vorbild des Guten.
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Menschen und menschliche Dinge muss man kennen, um sie zu lieben. Gott und göttliche Dinge muss man lieben, um sie zu kennen.
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Nicht nur Gott kennen wir allein durch Jesus Christus, auch uns selbst kennen wir nur durch Jesus Christus. Ohne ihn wissen wir weder, was unser Leben, noch was unser Tod, noch was Gott ist, noch was wir selber sind.
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Nichts ist dem Menschen so unerträglich, als wenn er sich in vollkommener Ruhe befindet, ohne Leidenschaften, ohne Beschäftigungen, ohne Zerstreuungen, ohne Betriebsamkeit.
Dann fühlt er seine Nichtigkeit, seine Verlassenheit, seine Unzulänglichkeit, seine Abhängigkeit, seine Ohnmacht, seine Leere.
Sogleich werden vom Grunde seiner Seele die Langeweile, der Trübsinn, die Traurigkeit, der Kummer, der Verdruß und die Verzweiflung aufsteigen.
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Ohne die Heilige Schrift, die Jesus Christus allein zum Gegenstand hat, erkennen wir nichts, und wir sehen nur Dunkles und Verworrenes in Gottes Sein und in seinem eigenen Wesen.
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