Die Ursache, warum ein Mensch neben einem anderen so viel mehr Mut hat als allein, liegt tiefer. Das Alleinsein ist uns der fürchterlichste Gedanke der Schöpfung; und eine Furcht, die nie recht aus uns will.
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Eine Religion nach der anderen löscht aus, aber der religiöse Sinn, der sie alle schuf, kann der Menschheit nicht getötet werden.
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Freude ist der Himmel, unter dem alles gedeiht.
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Gott schickt uns Schmerzen und Kümmernisse, um unsere Geduld zu üben und uns zu lehren, mit den Bedrängnissen anderer Mitleid zu haben.
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Ich habe Hochachtung und Liebe, um eine ganze Welt damit zu beschenken.
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Je mehr Schwäche, je mehr Lüge. Die Kraft geht gerade.
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Lasst uns Gott lieben, aber mit der Kraft unserer Arme und im Schweiße unseres Angesichts.
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Nicht durch die Lehrsätze, sondern durch die Geschichten der Bibel keimet lebendige Religion auf.
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Nicht unser Hirn, sondern unser Herz denkt die größten Gedanken. Unser Herz aber oder unsere Seele oder der Kern unserer Persönlichkeit ist ein Funke aus dem Lebenslichtermeer Gottes.
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Niemand im All ist so einsam wie ein Mensch ohne Gott.
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Nur im Gebet darf der Mensch alles sagen und wagen.
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Ohne Gott ist das Ich einsam durch die Ewigkeit hindurch; hat es aber seinen Gott, so ist es wärmer, inniger, fester vereinigt durch Freundschaft und Liebe.
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Ohne Gottheit gibt es für den Menschen weder Zweck, noch Hoffnung, nur eine zitternde Zukunft, ein ewiges Bangen vor jeder Dunkelheit.
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Wir finden Gott zweimal, einmal in, einmal außer uns. In uns als Auge und außer uns als Licht.
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Wir sollten genauso viel Zeit damit verbringen, Gott für seine Wohltaten zu danken, als wir damit verbringen, ihn darum zu bitten.
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