Die Tora will uns keine Altertümer lehren, sondern zu einem religiösen Leben anleiten.
Quelle:
Die Tora in jüdischer Auslegung. Band I, Gütersloher Verlagshaus, 2011, Seite 153 (Buch kaufen)
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Ein Mensch wird wirklich menschlich, wenn er versucht, göttliche Dinge zu tun.
Quelle:
Die Tora in jüdischer Auslegung. Band I, Gütersloher Verlagshaus, 2011, Seite 75 (Buch kaufen)
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Gott ist für alle Zeit Israels Gott, und daher gibt es stets Hoffnung.
Quelle:
Die Tora in jüdischer Auslegung. Band III, Gütersloher Verlagshaus, 2011, Seite 267 (Buch kaufen)
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Im Guten wie im Bösen berührt unser Tun das Leben anderer, in der Gegenwart und in der Zukunft. Wir können nicht alle Folgen unserer Entscheidungen Voraussehen. Wir können nur versuchen, weise und verantwortungsbewusst zu wählen.
Quelle:
Die Tora in jüdischer Auslegung. Band III, Gütersloher Verlagshaus, 2011, Seite 266 (Buch kaufen)
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Israel wurde von Gott erlöst, damit es die Menschheit erlösen kann.
Quelle:
Die Tora in jüdischer Auslegung. Band II, Gütersloher Verlagshaus, 2011, Seite 211 (Buch kaufen)
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Jeder, der einen Armen keine Hilfe gönnt, verdient es nicht, in dieser Welt zu leben, und ebenso bringt er sich um das Leben in der kommenden Welt.
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Die Tora in jüdischer Auslegung. Band I, Gütersloher Verlagshaus, 2011, Seite 201 (Buch kaufen)
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Nichts ist schwieriger, als ehrlich, friedsam und liebevoll zu sein, wenn Betrug, Gewalt und Hass die allgemein gültigen Normen der Gesellschaft sind.
Quelle:
Die Tora in jüdischer Auslegung. Band I, Gütersloher Verlagshaus, 2011, Seite 117 (Buch kaufen)
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Seit über dreieinhalb Jahrtausenden ist die Tora Grundpfeiler des Judentums. Sie war der Ausgangspunkt für das Christentum und bildet den Hintergrund für den Islam.
Quelle:
Die Tora in jüdischer Auslegung. Band I, Gütersloher Verlagshaus, 2011, Seite 20 (Buch kaufen)
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Unsere Besitztümer sind nie vollständig unsere eigenen und müssen geteilt werden.
Quelle:
Die Tora in jüdischer Auslegung. Band V, Gütersloher Verlagshaus, 2011, Seite 258 (Buch kaufen)
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Was gestern geschah, ist nicht vergessen. Es bleibt in der göttlichen Erinnerung und beeinflusst Gottes Urteil in der Zukunft.
Quelle:
Die Tora in jüdischer Auslegung. Band I, Gütersloher Verlagshaus, 2011, Seite 119 (Buch kaufen)
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Was wir auch tun, es muss gerecht sein, denn Gerechtigkeit ist der Wille Gottes.
Quelle:
Die Tora in jüdischer Auslegung. Band V, Gütersloher Verlagshaus, 2011, Seite 61 (Buch kaufen)
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Wenn wir die Bibel lesen, dann sollen wir von dem Bemühen geleitet werden, sie zu verstehen und Ihr keine fertige Schablone unserer zeitgenössischen Theologie überstülpen.
Quelle:
Die Tora in jüdischer Auslegung. Band I, Gütersloher Verlagshaus, 2011, Seite 21 (Buch kaufen)
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Wohlstand ohne soziales Engagement ist selbstzerstörerisch.
Quelle:
Die Tora in jüdischer Auslegung. Band I, Gütersloher Verlagshaus, 2011, Seite 199 (Buch kaufen)
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Die Allversöhnungstheorie gründet sich auf menschliche Philosophien und Gefühle.
Quelle:
Aus der Zeitschrift: Gemeindegründung Nr. 107, 3/11 |
Die Liebe gottes darf nie gegen die Heiligkeit und Gerechtigkeit Gottes ausgespielt werden.
Quelle:
Aus der Zeitschrift: Gemeindegründung Nr. 107, 3/11 |