Herr, gib uns Mut zur Stille, zum Schweigen und zum Ruhn. Wir danken dir, du willst uns Gutes tun.
|
Wir wissen nicht, was kommt. Wir wissen nur, dass jeder Tag mit allem, was er bringen mag, aus Gottes Händen kommt.
|
Der Maßstab für Fortschritt ist nicht, wie viel wir dem Überfluss derjenigen hinzufügen, die ohnehin schon genug besitzen, sondern, ob es uns gelingt, denjenigen, die zu wenig besitzen, das zu geben, was sie zum Leben brauchen.
|
Ein Volk, das die Zehn Gebote nicht achtet, ist ein verlorenes Volk.
|
Eine gründliche Kenntnis der Bibel ist mehr wert als ein Universitätsstudium.
|
Es ist besser treu als berühmt zu sein.
|
Alltagsmenschen suchen den Himmel. Sonntagsmenschen aber, die tiefen und ausgewählten Geister, suchen Gott.
|
Das erste Lebenszeichen, welches in dem jungen Menschenkinde die aufkeimende Seele von sich gibt, ist die Offenbarung der Selbstliebe. Ob Menschenliebe daraus wird oder Selbstsucht, das entscheidet die Erziehung.
|
Die Welt ist ein Transparent Gottes.
|
Es ist nicht alles Wort Gottes, was gepredigt wird.
|
Falsche Liebe fürchtet die Ehe, echte sucht sie.
|
Früher hieß es: Gebt der Seele einen Sonntag! Jetzt heißt es: Gebt dem Sonntag eine Seele!
|
Manches Vergnügen besteht darin, dass man mit Vergnügen darauf verzichtet.
|
Vor Gott muss man sich beugen, weil er so groß ist, vor dem Kinde, weil es so klein ist.
|
Was es auch Großes und Unsterbliches zu erstreben gilt: Dem Mitmenschen Freude zu machen ist doch das Beste, was man auf der Welt tun kann.
|