Weisheit entspringt nicht so sehr dem Verstand, als vielmehr dem Herzen.
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Wo das Leid ist, da kommen leicht auch die Liebe und der Glaube.
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Gott aber, der den größten Hass gegen die Sünde hat und uns zudem allesamt voller Sünde sieht, hat dennoch eine solche Liebe zum Sünder, dass Er lieber Seinen geliebten Sohn in den Tod gab, als dass Er den Tod des Sünders sehen wollte.
Quelle:
https://www.evangeliums.net/predigten/bibel_predigt_zu_roemer_5_8.html |
Der Sabbat ist der Traum von Vollendung, aber nur ein Traum.
Quelle:
Der Stern der Erlösung, Frankfurt/Main 5. Auflage, 1996, S. 348 (Buch kaufen)
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Gott gefunden zu haben ist kein Abschluss, sondern selber ein Anfang.
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Es ist viel besser, zu vergessen und zu lächeln, als sich zu erinnern und traurig zu sein.
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Ein Mensch erblickt das Licht der Welt.
Doch oft hat sich herausgestellt,
Nach manchem trüb verbrachten Jahr,
Dass dies der einzige Lichtblick war.
Quelle:
Das große Eugen Roth Buch. Berlin: Volk und Welt, 1987. S. 5 |
Lob ist die beste Medizin.
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Religion ist nicht Gottesfurcht, sondern Furcht vor einem falschen Gottesbild.
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Zu fällen einen schönen Baum, braucht's eine halbe Stunde kaum. Zu wachsen, bis man ihn bewundert, braucht er, bedenk es, ein Jahrhundert.
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Das Siegel der Wahrheit, welches das Evangelium trägt, ist so groß, so überraschend, so unnachahmlich, dass der Erfinder größer wäre als sein Held.
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Das süßeste Glück, das es gibt, ist das des häuslichen Lebens, das uns enger zusammenhält als ein anderes. Nichts identifiziert sich stärker, beständiger mit uns als unsere Familie, unsere Kinder.
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Der Gott, den ich anbete, ist kein Gott der Finsternis; er hat mich nicht darum mit einem Verstand begabt, um mir dessen Gebrauch zu untersagen.
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Der Gott, den ich anbete, ist nicht ein Gott der Finsternis; er hat mir den Verstand nicht gegeben, um mir den Gebrauch desselben zu untersagen. Von mir verlangen, meine Vernunft gefangen zu geben, heißt ihren Schöpfer beleidigen.
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Die christliche Liebe mordet nicht. Die Liebe zum Nächsten treibt uns nicht, ihn zu erwürgen.
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