Das beste Mittel, um über die eigene Krankheit hinwegzukommen und sie innerlich zu überwinden, besteht darin, dass man sich anderer annimmt, die noch kränker sind.
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Das Herz ist wahrhaft hell geworden, das danken lernt.
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Das ist das Wunder der heiligen Weihnacht, dass ein hilfloses Kind unser aller Helfer wird.
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Das ist die Kunst von Bethel: Menschenleid überwinden durch Gottes Lob.
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Das Kreuz ist die große Urkunde der ewigen Barmherzigkeit.
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Das Reifwerden eines Christen ist im Grunde ein Dankbarwerden.
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Das Reifwerden eines Christen ist im tiefsten Grunde ein Dankbarwerden!
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Dass ich dies auch für mich glauben darf, dass ich es aus Gnade fest und fröhlich glauben kann, dass, der jetzt zur Rechten des Vaters sitzt, Jesus Christus sein Leben für mich gelassen hat, darin liegt das ganze Geheimnis meines Glücks meiner fröhlichen Arbeit.
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Dem König von Golgatha dient ein freiwillig Volk.
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Demut heißt nicht, sich vor Menschen bücken, sondern Gott allein die Ehre geben.
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Demütiges Verwundern ist der Anfang allen Glaubens, aller praktischen Theologie. Und dankbares Dienen ist der Anfang aller Kirchengeschichte.
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Denn Gottes schöpferische Barmherzigkeit kann da Leben wecken, wo alles tot erscheint. So kommt zu Gott hinaufgehobenes Leid in Ordnung.
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Der ewig treue Gott hält täglich, was er verspricht.
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Der gesunde Mensch ist krank, wenn sein Blick haften bleibt an den armen, vergänglichen Dingen dieser Erde. Der kranke Mensch ist gesund, sobald er durch den Glauben Zugang gefunden hat zur ewigen Hoffnung.
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Der Glaube ist nicht ein Gedanke des Kopfes, sondern eine Tat des Herzens, eine freiwillige Übergabe des ganzen Menschen an seinen Schöpfer und Erlöser.
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