Die Philosophie hat sich bei mir als Pleite erwiesen.
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Die Religion stützt sich vor allen und hauptsächlich auf die Angst.
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Ich betrachte die Religion als Krankheit, als Quelle unnennbaren Elends für die menschliche Rasse.
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Religionen, wenn sie nicht von Zeit zu Zeit erneuert werden, altern wie Bäume. Das Christentum in der uns bekannten Form hat seine Zeit gehabt. Wir wollen eine neue Form, die in Übereinstimmung steht mit der Wissenschaft und dennoch für ein gutes Leben hilfreich ist.
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Solange man nicht annimmt, dass es einen Gott gibt, bleibt die Frage nach dem Ziel des Lebens sinnlos.
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Soweit ich weiss, wird in keinem Kirchenlied das hohe Lied der Intelligenz gesungen.
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Was das Glück betrifft, so haben weder Erfahrung noch Beobachtung in mir den Eindruck erweckt, dass Gläubige im Durchschnitt glücklicher oder unglücklicher seien als Glaubenslose.
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Was die Welt braucht, ist nicht ein Dogma, sondern eine Bejahung der wissenschaftlichen Forschung zusammen mit dem Glauben, dass die Qualen von Millionen nicht wünschenswert sind, ob sie nun von Stalin oder einer Gottheit, die sich der Gläubige als sein Ebenbild vorstellt, verhängt werden.
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Gottes Waren preisen sich von selbst an.
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Je mehr Kummer, desto näher zu Gott.
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Wüßten die Menschen, was die Zukunft bringt, sie würden doch alle handeln, als wüßten sie es nicht.
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Du kannst die Liebe Gottes nicht kaputtsündigen!
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Glaube ohne die persönliche Beziehung zu Jesus, ist wie ein Auto ohne Motor.
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Gott lässt seine Kinder nicht im Stich. Er hilft zur rechten Zeit. Wir brauchen aber Sturmzeiten, damir wir unser ganzes Vertrauen und unsere ganze Hoffung in den einen wahren Gott setzten.
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Leidenschaftliche Jesus Nachfolge, schafft Leiden.
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