Sei ein Atheist, wenn Du magst. Aber sage mir nicht, dass ich nicht an Gott glauben darf.
Quelle:
proKOMPAKT 13 | 2014, Seite 16 |
Gottes Reich ist überall dort, wo Jesus Christus regiert, wo der Heilige Geist Neues schafft. Es ist dort, wo man Gottes Liebe erfährt, wo Menschen nach Gottes Willen und Gebot leben.
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Dass meine Kinder heute noch im christlichen Glauben stehen, hängt auch damit zusammen, dass wir sie vom (liberalen) Religionsunterricht an staatlichen Schulen abgemeldet hatten.
Quelle:
ideaSpektrum 20.2013, Seite 44 |
Der Anspruch auf die Wahrheit ist selbst schon politisch unkorrekt, weil man ihm unterstellt, die Gleichberechtigung des anderen nicht anzuerkennen. Damit wird aber auch die Toleranz bedeutungslos, denn sie muss einen Grund haben, der nur in der Achtung der Würde des anderen bestehen kann. Dazu gehört, ihm die Wahrheitsfähigkeit zuzusprechen. Nichteinmischung im Meinungsstreit ist keine Toleranz – Gleichgültigkeit vor der Meinung des anderen bedeutet, ihn nicht ernst zu nehmen.
Quelle:
In einem Interview des Hamburger Magazins "Spiegel" |
Der Gelassene weiß, dass der Sinn nicht erst durch ihn und sein Handeln in die Welt kommt.
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Der Ungläubige nimmt die Welt hin und kapituliert vor dem Sinnlosen. Der Gläubige behält das Vertrauen in die Sinnhaftigkeit des Seins.
Quelle:
In einem Interview des Hamburger Magazins "Spiegel" |
Es ist gut denkbar, dass die Kirchen auf das Maß von Sekten schrumpfen und der Glaube den meisten Menschen nur noch wie eine bloße Schrulle erscheinen wird. Aber dieses Scheitern des Christentums wäre nicht seine Widerlegung.
Quelle:
In einem Interview des Hamburger Magazins "Spiegel" |
Ich verstehe Pfarrer nicht, die sagen, das Evangelium sei nur eine Froh-Botschaft und keine Droh-Botschaft. Natürlich ist das Evangelium eine frohe Botschaft, aber diese Botschaft wird von Warnungen vor dem ewigen Verlorengehen begleitet.
Quelle:
Zeitschrift ideaSpektrum 18.2012, Seite 44 |
Bete, als ob alles von Gott abhinge, aber arbeite, als ob alles von dir abhinge.
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Christliche Liebe besagt wohl zugleich: in seinem Nächsten den Herrn erkennen und im Herrn seinen Nächsten.
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Leiden ohne Glauben wäre wie Liebe ohne Hoffnung.
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Man kann keine Seelsorge treiben, wenn man nicht die ganze Sorge für die eigene Seele Gott übergeben hat.
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Nicht nur die Kunst des Schenkens soll man besitzen, sondern auch die, empfangen und annehmen zu können.
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Schweigen zwei Menschen miteinander, so ist es immer möglich, dass wenigstens der eine gerade betet.
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Seelen, die ganz in Gott zu leben versuchen, erfahren die göttliche Gegenwart auch in den kleinsten Dingen des Alltags.
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