Wo Leid und Liebe sich unter dem geöffneten Himmel begegnen, da ist Diakonie.
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Zuerst in den kleinen, äußerlichen Dingen treu sein, dann kommen auch die großen.
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Die Freiheit nutzt sich ab, wenn sie nicht genutzt wird.
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Nichts braucht unser Land in dieser verzagten Zeit so nötig wie eine Bewegung in den Köpfen, einen Wandel der Mentalitäten, eine Orientierung auf die geistliche Dimension des Lebens.
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Wir haben alle so viel zu tun, dass das geistliche Leben vielfach dahinter zurücktritt oder ganz verkümmert.
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Die Finsternis ist die größte Feindschaft des Lichtes und ist doch die Ursache, dass das Licht offenbar werde.
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Gott wirft keine Seele weg, sie werfe sich denn selber weg: Eine jede ist sich selbst Gericht.
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Der Krieg wird niemals zu Ende sein, solange noch eine Wunde blutet, die er geschlagen hat.
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Der Mensch ist ja ein Gottesbeweis.
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Der Mensch selbst ist ja ein Gottesbeweis.
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Es ist keine Kunst, ein ehrlicher Mann zu sein, wenn man täglich Suppe zu löffeln hat.
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Heiligkeit und Genie entziehen sich der Definition.
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Im Grunde interessieren mich als Autor nur zwei Themen: die Liebe und die Religion. Für beide Themen ist im innerdeutschen Katholizismus kein Platz.
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Schweigen ist ein Argument, das kaum zu widerlegen ist.
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Wie alt man geworden ist, sieht man an den Gesichtern derer, die man jung gekannt hat.
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