Glauben heißt: Ich verlasse den Standort des Beobachters und vertraue mich der Botschaft Gottes an.
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Gott der Vater guckt sich die Augen aus nach seinen Söhnen und Töchtern. Er hat keinen größeren Wunsch, als dass sie nach Hause kommen.
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Gott erhört das aufrichtige Beten seiner Kinder. Warum - um alles in der Welt - machen wir so wenig Gebrauch davon?
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Gott liebt uns immer zuerst.
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Gott liebt uns und deshalb wartet er darauf, dass wir ihm sagen, was uns fehlt.
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Gott sorgt für die Vögel unter dem Himmel und er kleidet die Blumen. In diesen uns so vertrauten und alltäglichen Vorgängen spiegelt sich seine Größe und Macht.
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Gott vergibt uns, damit wir anderen vergeben.
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Gottes Gnade ist jeden Morgen neu, und nur auf dieser Basis lässt sich ein bekehrtes Leben richtig fuhren.
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Grenzenlose Freude, unverdientes Glück. Leben, ohne Ende, gibt uns Gott zurück. Er, der uns geschaffen, nimmt uns wieder an. Jeder ist geladen. Komm, wer kommen kann.
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Herr, wir bitten, komm und segne uns; lege auf uns deinen Frieden. Segnend halte Hände über uns. Rühr uns an mit deiner Kraft.
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Ich baue nicht mehr auf meine eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten, sondern auf die grenzenlosen Fähigkeiten und Möglichkeiten Gottes.
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Ich begann ruhig zu werden bei dem Gedanken, dass nicht ich für meine Zukunft verantwortlich sei, sondern Christus.
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Ich bin überzeugt, dass unvergebene Schuld der Auslöser für viele Probleme sein kann, mit denen sich Christen herumschlagen.
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Ich glaube, dass alles Geld Gott gehört und dass wir allen Grund haben, ihm auch in materieller Hinsicht zu vertrauen.
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Ich glaube, wir werden noch manche Überraschung mit der Kraft Gottes erleben, wenn wir die Schritte machen, die wir als richtig erkannt haben.
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