Ich habe erfahren, wie reich man wird, wenn man Gott die Tür öffnet.
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Ich habe mein Leben nicht mit Gottes Hilfe zu meistern, sondern er meistert es, wenn ich ihm vertraue und in ihm bleibe. Das ist Glaube.
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In das Leid der Welt hast du uns gestellt, deine Liebe zu bezeugen. Lass uns Gutes tun und nicht eher ruhn, bis wir dich im Lichte sehn.
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In einer Gesellschaft, in der Korruption, Lüge und Betrug auf allen Etagen um sich greift, haben wir Christen kompromisslos anders zu sein.
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In uns lebt eine Sehnsucht, die sich weder mit Geld noch mit anderen Dingen stillen lässt.
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Je größer unsere Abhängigkeit von dem lebendigen Gott ist, desto größer ist unsere Unabhängigkeit von Menschen.
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Jesus ansehen, ihm für seine überwältigende Liebe danken, ihm die eigene Armut und Lieblosigkeit eingestehen und um Liebe bitten, das ist möglich.
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Jesus Christus will mehr als den ersten Platz. Er ist nicht nur die Nummer eins, er will alles in allem sein.
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Jesus war zwar in der Lage, über das Wasser zu gehen, doch hat er meist das Boot benutzt.
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Jesus wartet darauf, dass wir ihm unsere Hilflosigkeit eingestehen.
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Jesus, wir sehen auf dich. Deine Liebe, die will uns verändern, und in uns spiegelt sich deine Herrlichkeit. Jesus, wir sehen auf dich.
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Keinem von uns ist Gott fern. Der dich niemals verlässt er hält dich fest. Keinem von uns ist Gott fern.
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Leben am Familientisch Gottes beginnt schon auf der Erde. Suche dir Menschen, die Christen sind, und pflege die Gemeinschaft mit ihnen.
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Liebe lässt sich los und öffnet sich ganz für den anderen. Sie fragt nicht ständig nach den Wirkungen ihres Tuns.
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Manche Menschen erleben nichts von der Kraft Gottes, weil sie mit ihren scheinbar guten Taten das Handeln Gottes blockieren.
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