So wichtig die Umkehr des Menschen auch ist, sie kann niemals das Fundament unseres Glaubens sein. Gott hat uns immer zuerst geliebt.
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So wichtig Institutionen auch sind, sie dürfen und können nicht das Leben ersetzen.
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Solange ein Mensch zu Jesus kommt und um Vergebung seiner Schuld bittet, wird er ihn nicht zurückstoßen.
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Stünde ich noch einmal am Anfang meines Lebens, ich würde wieder mit Jesus beginnen.
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Traditions- und Pflichtbewusstsein mögen durchaus wertvolle Begriffe sein - ohne Liebe zu Jesus sind sie bedeutungslos.
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Trotz allen geistlichen Wachstums bleiben wir ein Leben lang auf Vergebung angewiesen. Das wird sich erst in der neuen Welt Gottes ändern.
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Unsere Echtheit in Sachen Liebe wird auch daran gemessen, wie wir mit den Menschen umgehen, die als Fremde unter uns leben.
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Unsere Kraft wächst aus der Stille, aus der Stille vor Gott. Der Sturm in uns vergeht, die Wellen ebnen sich. Wir werden ruhig vor Gott.
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Unsere Welt braucht Persönlichkeiten, in denen sich Gottes Liebe zu den Menschen spiegelt.
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Vergebung schafft einen freien Durchblick zu Gott.
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Verliere die große Linie Gottes nicht aus dem Blick.
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Viele Tränen werden noch geweint und der Mensch ist noch des Menschen Feind. Doch weil Jesus für die Feinde starb, hoffen wir, weil er uns Hoffnung gab.
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Was ich sehe und erlebe, sind Gottes Spuren, noch nicht er selbst. Ihn selbst kann ich nur in Jesus finden.
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Was wir brauchen, sind neue Erfahrungen mit dem auferstandenen Herrn, der von sich sagt, dass er alle Tage bei uns ist.
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Wegsehen von mir und aufsehen auf Jesus - das ist der Schlüssel zur Hingabe.
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