Wie sähe die Welt aus, hätte sich die nackte Walze einer Geschichte ohne Christus über sie hinweg geschoben.
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Wir geben uns zu wenig Rechenschaft darüber, wieviel Enttäuschung wir anderen bereiten.
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Es ist wichtig, eine Pause einzulegen, um über das Leben nachzudenken, das Gott uns gegeben hat. Tun wir das nicht, werden andere es für uns übernehmen.
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Es scheint unter Umständen einfacher, weiterzulaufen, als lange genug stehen zu bleiben, um die Richtung zu überprüfen.
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Das Evangelium ist nicht ein Buch, sondern ein lebendiges Wesen mit einer Aktionsfähigkeit und einer Macht, die alles mitreißt, was sich seiner Ausbreitung entgegensetzt.
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Das sicherste Mittel, arm zu bleiben, ist, ein ehrlicher Mensch zu sein.
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Der wahre Heldenmut besteht darin, über das elend des Lebens erhaben zu sein.
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Die Menschen glauben alles, es darf nur nicht in der Bibel stehen.
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Die Völker vergehen, die Throne stürzen ein, die Institutionen verschwinden, aber die Kirche bleibt.
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Ein treuer Freund ist ein wahres Abbild Gottes.
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Hier liegt das Buch par Excellence auf meinem Tische (das Evangelium); ich werde nicht müde, es immer wieder zu lesen: jeden Tag lese ich es mit derselben Lust.
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Ohne Religion ist Ordnung in einem Staate unmöglich.
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Alle Umkehr und Erneuerung muss bei mir selber anfangen.
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Allein vor Gott wird der Mensch das, was er ist.
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Alles hat seine Zeit, und die Hauptsache ist, dass man mit Gott Schritt hält und ihm nicht immer schon einige Schritte vorauseilt, allerdings auch keinen Schritt hinter ihm zurückbleibt.
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