Beten heißt, um Regen zu bitten, glauben heißt, auch einen Regenschirm mitzunehmen.
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Christ sein: keine Flucht aus dem Leben, sondern Bewährung im Leben.
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D. L. Moody soll einmal nach einer Versammlung gesagt haben, es habe zweieinhalb Bekehrungen
gegeben. Sie meinen wohl zwei Erwachsene und ein Kind, wurde er gefragt. Nein, entgegnete Moody.
Zwei Kinder und ein Erwachsener. Die Kinder gaben Jesus ihr ganzes Leben. Der Erwachsene hatte
nur noch sein halbes Leben, das er geben konnte.
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Danken kostet nichts und gefällt doch Gott und den Menschen wohl.
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Das Bemühen, am anderen Anteil zu nehmen, sollte uns zum Zeugnis für Christus inspirieren und nicht zu dem Wunsch, einen theologischen Streit zu gewinnen.
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Das Beste liegt nie hinter uns, sondern vor uns.
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Das Gebet teilte das Meer und rauschende Ströme, ließ aus harten Felsen Wasser fließen, löschte Flammen, verschloss den Rachen der Löwen, hielt den Lauf des Mondes an und ließ die Sonne nicht ihre Bahn ziehen, zerbrach eiserne Türen, rief Seelen aus der Ewigkeit zurück, besiegte den stärksten Teufel und konnte Legionen von Engeln befehlen aus dem Himmel zu kommen. Gebet hat die rasenden Leidenschaften von Menschen gezähmt und verändert, sie vom Grund des Meeres heraufgebracht und im Wagen gen Himmel fahren lassen. Was hat das Gebet nicht vollbracht?
Quelle:
Aus dem Buch: Höchstpreis gezahlt, CLV, 2003, Seite 97 (Buch kaufen)
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Das Geheimnis einer glücklichen Ehe in vier Worten: "Du hast Recht, Liebling!"
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Das Geheimnis einer guten Ehe ist nicht, den richtigen Partner zu finden, sondern einem anderen der richtige Partner zu sein.
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Das Geheimnis ist Jesus und die Ausrichtung auf ihn!
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Das Gewissen verhindert nicht die Sünde. Es verdirbt nur die Freude daran.
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Das ist das Verhängnis aller Idealisten, dass sie mehr die Sünde sehen als den Sünder.
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Das Leben ist am schönsten, wenn es einen zur Ruh
kommen lässt.
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Das Leben ist am schönsten, wenn es einen zur Ruhe kommen lässt.
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Das Leben ist kurz, aber die Ewigkeit existiert für immer.
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