Die Ehrfurcht vor der Vergangenheit und die Verantwortung gegenüber der Zukunft geben fürs Leben die richtige Haltung.
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Die geistliche Liebe wird mehr mit Christus von dem Bruder sprechen als mit dem Bruder von Christus.
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Die Gemeinde braucht nicht glänzende Persönlichkeiten, sondern treue Diener Jesu und der Brüder.
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Die Güter der Gerechtigkeit, der Wahrheit, der Schönheit, alle großen Leistungen überhaupt brauchen Zeit, Beständigkeit, "Gedächtnis".
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Die Kirche ist den Opfern jeder Gesellschaftsordnung in unbedingter Weise verpflichtet, auch wenn sie nicht der christlichen Gemeinde zugehören.
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Die Kirche ist nur ihr wahres Selbst, wenn sie für die Menschlichkeit existiert.
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Die Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist.
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Die Kirche steht nicht dort, wo das menschliche Vermögen versagt, an den Grenzen, sondern mitten im Dorf.
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Die Kraft des Menschen ist das Gebet.
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Die Kräfte zur Arbeit nehmen zu, wo wir Gott darum gebeten haben, er wolle uns heute die Kraft geben, die wir für unsere Arbeit brauchen.
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Die Liebe will nichts von dem anderen, sie will alles für den anderen.
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Die Religion Christi ist nicht der Leckerbissen nach dem Brot, sondern sie ist Brot oder nichts.
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Die Schöpfung ist ein Bild der Macht und Treue Gottes, die er uns in seiner Offenbarung in Jesus Christus erwiesen hat.
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Die Stunde unseres Scheiterns ist die Stunde der unerhörten Nähe Gottes und gerade nicht der Ferne.
Quelle:
Berlin 1932-1933, DBW Band 12, Seite 445 |
Die Sünde der Empfindlichkeit zeigt, wie viel Unglaube noch in der Gemeinschaft lebt.
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