Wer ohne Gebet zu Tische geht und ohne Gebet vom Tisch aufsteht, er ist dem Ochs und Esel gleich und hat kein Teil am Himmelreich.
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Wer seine eigenen Fehler sieht, hat keine Zeit, an die der anderen zu denken.
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Wer sich Gott nicht unterordnet, kann ihn auch nicht für seinen Schutz haftbar machen.
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Wer sich in das Netz seiner Sorgen einspinnt, ist für Gottes Wunder nicht erreichbar.
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Wer soviel Demut im Schaufenster hat, hat davon nicht mehr viel auf Lager.
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Wer von der Liebe Gottes spricht, der kann vom Kreuz nicht schweigen.
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Wer zu viel zu tun hat, um zu beten, der tut zu viel!
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Wichtiger als die teuerste Lebensversicherung ist, sein Leben in Gottes Händen gesichert zu wissen.
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Wie viele Besucher zur Bibelstunde kommen, zeigt an, wie populär die Gemeinde ist.
Wie viele Besucher zum Gottesdienst kommen, zeigt an, wie populär der Pastor ist.
Aber wie viele in die Gebetsstunde kommen, zeigt an, wie populär Jesus ist.
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Willst du enttäuscht sein, sieh auf Menschen; willst du entmutigt sein, sieh auf dich selbst; willst du ermutigt sein, sieh auf Jesus.
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Wir brauchen eine persönliche Berufung und die höchste Berufung ist die Verwandlung unseres Wesens in ein christusgeprägtes Bild.
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Wir flehen Dich an: Erhebe uns zu Deiner Gegenwart, wo wir ruhig und zuversichtlich sein können und wissen, dass Du Gott bist.
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Wir gehen nicht durch schwere Zeiten, weil Gott unsere Sünden rächen würde, sondern weil wir zugerüstet werden für eine grosse Erweckung.
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Wir machen unserem himmlischen Vater damit größte Freude, dass wir zu seinen Kindern freundlich sind.
Quelle:
Aus dem Buch: Die Liebe aber ist die größte, Gerth Medien Verlag, 2003 (Buch kaufen)
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Wir müssen Halt finden wie ein Wilder Wein an einem festen Stamm, damit wir die Kraft haben selber ein Stamm zu sein für die, die wir tragen sollen.
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