Wir müssen unsere Seelen mit Dankbarkeit impfen, damit wir gegen die heimtückischen Viren der Resignation gewappnet sind.
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Wir müssen vorsichtig sein mit Halbwahrheiten. Wir könnten nämlich die falsche Hälfte erzählt haben.
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Wir sollten nicht sagen, dass wir Christen, sondern dass wir Nachfolger von Jesus Christus sind. Denn als Christen bezeichnen sich heute viele. Aber wer ist denn schon ein Nachfolger? Das ist doch die Frage!
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Wo das Gewissen gebietet zu sprechen, da ist Schweigen ein Verbrechen.
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Wo deine Gaben liegen, da liegen auch deine Aufgaben.
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Wo Gott nicht der Motor ist, möchte ich nicht schieben helfen.
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Wo unser Eigenwille auf den Willen Gottes trifft, gibt es Konflikte.
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Zuerst glaubt jede Frau den Beteuerungen eines Mannes, dass er ihr jeden Wunsch von den Augen ablesen wolle - erst in der Ehe merkt sie dann, dass sie einen Analphabeten geheiratet hat.
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Zuerst kommt nicht der Mensch zum Glauben, sondern der Glaube kommt zum Menschen.
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Damit der Herr das Land verändern kann, muss er erst mich verändern.
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Du brauchst Liebe? - Dann gehe hin und gib sie anderen weiter.
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In Gebetsgemeinschaften bitten Christen oft um etwas, was Er schon längst getan hat. Und dann sind sie erstaunt darüber, dass Gott ihre Gebete nicht erhört. Aber er kann sie ja gar nicht erhören, weil er es schon getan hat.
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Wo immer es Erweckung gegeben hat, sind neue Gemeinden entstanden. Warum? Weil sich die bestehenden Kirchen jeweils diesen erwecklichen Strömungen widersetzten. Doch wer sich dem widersetzt, der widersetzt sich Gott.
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Das erste, was in einer gottlosen Gesellschaft auf der Strecke bleibt, ist der Teufel.
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Gott schuf die Welt in sechs Tagen. Erst die Menschen erfanden die Fünftagewoche.
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