Glauben ist ein Mithineingenommenwerden in den weiten, freien Raum der Möglichkeiten Gottes.
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Glauben ist keine menschliche Anspannung. Glauben heißt sich hineinzukuscheln in die Hand des allmächtigen Vaters.
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In einer Gesellschaft der Leidvermeidung ist dies ein hilfreicher Maßstab: Weder müssen wir Leiden suchen, noch müssen wir ihm unbedingt ausweichen.
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Jedes Leiden, auch das scheinbar willkürliche und unnötige, kann zu einer Quelle der tiefen Bestätigung und Kraft werden, wenn es aus der Verbundenheit mit Jesus fließt.
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Jesus sagt: Hänge dich an meinen Glauben, berge dich in mein Vertrauen zum himmlischen Vater - und dann wird alles möglich!
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Leben in der Wahrheit heißt, mehr und mehr in die von Gott geschaffene Wahrheit einzutauchen und sein Leben davon prägen zu lassen.
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Nichts muss so bleiben, wie es ist, weil Gottes Geist die größte Kraft der Welt ist.
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Quellen des Glaubens und der Hoffnung sprudeln da auf, wo ich Freundschaft erlebe und auslebe.
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Selbst ein winziges Korn Glaube klein wie ein Senfkorn -hat gewaltiges Potential in sich.
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Unser Leben, unser Kämpfen und Versagen, unsere Hoffnungen und Enttäuschungen, sind umfangen vom Sieg Gottes in Christus.
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Vielleicht könnten wir ja viel entspannter leben - und fruchtbarer für das Reich Gottes -, wenn wir mehr lernen würden, als Freunde zu leben.
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Wer einen großen Glauben haben will, muss zuerst dem großen Gott begegnen.
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Christen haben es gelernt, barmherzig zu anderen zu sein - mit sich selbst gehen sie häufig genug sehr unbarmherzig um.
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Der Gott, an den ich glaube, ist kein himmlischer Buchhalter. Kein Bibelbürokrat. Er ist mein Vater, der sich freut, wenn ich zu ihm komme.
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Gott gibt uns nicht auf - er liebt uns eine Ewigkeit.
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