Ein bisschen Glauben kann es nicht geben; sonst ist es nicht Gott selbst, mit dem man es zu tun bekommt.
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Gott ist die Liebe, die nie trügt, nie versagt, keine wechselnden Launen kennt, die vielmehr treu ist all unsere Tage und Nächte hindurch.
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Gott selbst hat seine Allmacht erwiesen, in der er ebenso die Toten zum Leben auferwecken kann, wie er als der Schöpfer alles, was ist, aus dem Nichts ins Dasein gerufen hat.
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Ich kann entdecken, dass Gott jedem von uns seine ureigene Schönheit und Würde gegeben hat.
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Im Glauben an Gott leben wir mit tausend und abertausend Wundern, die er an uns und um uns herum tut.
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Man lebt anders, wenn man für sein Leben dankt.
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Wer die Psalmen heute betet, darf sich einbezogen wissen in die große Schar betender Gemeinden und Einzelbeter aus allen Jahrhunderten.
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Wo Gott in der Mitte ist, da kehrt Ruhe ein.
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Wo mich Gottes Liebe umgibt, so unendlich-persönlich, wie sie ist, da brauche ich menschliche Liebe nicht zu überfordern.
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Allem kann ich widerstehen, nur der Versuchung nicht.
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Die Anzahl unserer Neider bestätigt unsere Fähigkeiten.
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Die Bücher, die von der Welt unmoralisch genannt werden, sind Bücher, die der Welt ihre eigene Schande zeigen.
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Die klimatischen Bedingungen in der Hölle sind sicherlich unerfreulich, aber die Gesellschaft dort wäre von Interesse.
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Die Moral ist immer die letzte Zuflucht der Leute, welche die Schönheit nicht begreifen.
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Die Religion? - Der beliebte Ersatz für den Glauben.
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