Wo Christen zusammenleben, muss es irgendwann und irgendwie dazu kommen, dass einer dem andern persönlich Gottes Wort und Willen bezeugt.
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Wo Gottes Wort bei mir ist, finde ich in der Fremde meinen Weg im Unrecht mein Recht, in der Ungewissheit meinen Halt, in der Arbeit meine Kraft, im Leben die Geduld.
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Wollen wir ihn (Jesus Christus) haben, dann beansprucht er Entscheidendes über unser ganzes Leben zu sagen. Wir verstehen ihn nicht, wenn wir ihm nur eine Provinz unseres geistigen Lebens einräumen, vielmehr nur dann, wenn wir es an ihm allein orientieren oder ein glattes: Nein sprechen.
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Wünsche, an die wir uns zu sehr klammern, rauben uns leicht etwas von dem, was wir sein sollen und können.
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Wünsche, an die wir uns zu sehr klammern, rauben uns leicht etwas von dem, was wir sein sollen und können. Es gibt erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche.
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Wünsche, die wir um der gegenwärtigen Aufgabe willen immer wieder überwinden, machen uns reicher. Wunschlosigkeit ist Armut.
Quelle:
Widerstand und Ergebung, DBW Band 8, Seite 359 (Buch kaufen)
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Zum Gebot Gottes gibt es ein doppeltes Verhalten: den unbedingten, blinden Gehorsam der Tat oder die scheinheilige Frage der Schlange: sollte Gott gesagt haben? Diese Frage ist der Todfeind des Gehorsams, ist darum der Todfeind jeden echten Friedens.
Quelle:
London 1933-1935, DBW Band 13, Seite 298 |
Lasst uns in dieser Zeit der Härten und Anfechtungen für den Herrn kämpfen. Wenn es der Wille Gottes ist, lasst uns für die heiligen Gesetze unserer Väter sterben, damit wir gemeinsam mit ihnen das ewige Erbe antreten können.
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Als Jesus sagte: "Ich bin immer bei euch", machte er kein Versprechen, sondern stellte eine Tatsache fest.
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Christen sollten nicht vor dem Teufel fliehen, vielmehr er vor ihnen.
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Das Evangelium ist keine Alternative, es ist Gottes Ultimatum.
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Das Feuer Gottes ist uns nicht zur Behaglichkeit gegeben.
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Das Feuer Gottes verliert auch im Laufe der Zeit nicht an Intensität.
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Das Feuer Gottes verträgt sich nicht mit Eiszapfen.
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Das unbedingte Wesen des Glaubens ist es, heute darauf zu bauen, dass Gott der ist, der er gestern war. Wir haben keine andere Vertrauensbasis als die, dass er uns treu ist und bleibt. Er wird nicht heute so sein und morgen so. Gott ist nicht wetterwendisch.
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