Versuchen Sie, nicht mehr auf den zu sehen, der Sie verletzt hat, sondern Ihre Augen fest auf den Einen zu richten, der Sie gerettet hat.
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Wir sind alle Bettler, die nach Brot hungern, Sünder, die nach Gnade hungern, Kämpfende, die nach Kraft hungern.
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Wir beten Gott an, wenn uns bewusst ist, dass Gottes Geschenk weitaus größer ist als das, was wir geben können.
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Unser Gott ist kein "Schönwettervater". Er ist nicht einen Tag für uns und einen Tag gegen uns. Sie können sich darauf verlassen, dass er Ihnen nahe ist, egal, wie Sie sich fühlen.
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Unsere Überzeugungen neigen dazu, sich zu ändern. Gut zu wissen, dass es bei Gott nicht so ist.
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Wenn Ihr tiefster Wunsch nicht auf das gerichtet ist, was irgendwie mit Gott zu tun hat, oder darauf, dass er Ihnen einen Gefallen tut, sondern auf Gott selbst, dann überschreiten Sie eine große Schwelle.
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Ja, Gott ist heilig. Ja, wir sind Sünder. Aber ja, ja, ja, Jesus ist unser Vermittler.
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Wir sehen uns nach Gott. Erst wenn wir ihn gefunden haben, können wir zur Ruhe kommen.
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Unsere Herzen sind nicht weit genug, um den Segen, den Gott geben will, zu fassen.
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Wer kennt den Weg besser als der, der ihn gemacht hat? Und wer kennt die Fallgrube des Weges besser als der, der gagangen ist?
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Gottes Gnade ist älter als Ihre Sünden und größer als Ihre Sünde.
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Gott hat einen großartigen Lauf für Sie vorbereitet. Unter seiner Fürsorge werden Sie Orte kennenlernen, die Sie noch nie gesehen haben, und ihm in einer Weise dienen, die Sie sich nie hätten träumen lassen.
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Sind Sie es leid, ein gewöhnliches Leben zu führen? Das Heilmittel dagegen finden Sie bei Gott, und nur bei ihm.
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Einer gab seine Königskrone für eine Dornenkrone her. Wollen Sie wissen was das Beste daran ist? Jesus tat es für Sie. Gerade für Sie.
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Wenn Sie sich hilfesuchend an Gott wenden, läuft er Ihnen schon hilfreich entgegen. Warum? Er weiß, wie Sie sich fühlen.
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