Gegen Weisheit sage ich nichts - aber die kommt von Gott, nicht durch Doktorgrade.
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Lieber schwelgen in der Erkenntnis Christi als sich suhlen im grundlosen Sumpf der Philosophie.
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Was kann der Mensch Besseres kennen lernen als die Liebe Christi, die höher ist als alle Erkenntnis?
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In der Bibel wird nie etwas zu "altem abgedroschenem Zeug", denn sie ist ja Christus in gedruckter Form, das "lebendige Wort".
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Strebe danach, dich Gott bewährt zur Verfügung zu stellen als einen Arbeiter, der sich nicht zu schämen hat, der das Wort der Wahrheit in gerader Richtung schneidet.
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Beginne jeden Tag mit stiller Bibellese und Gebet.
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Der ist kein Tor, der hingibt, was er nicht behalten kann, auf dass er gewinne, was er nicht verlieren kann.
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Herr, gib meinem Leben Gedeihen, nicht dass ich hohen Rang erlange, sondern dass mein Leben ein offenes Zeichen dafür sei, was es bedeutet, Gott zu kennen.
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Wenn du aber betest, dann lass dein Herz lieber ohne Worte sein, als deine Worte ohne Herz.
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Gibst du der Stille vor Gott den kleinen Finger, nimmt sie die ganze Hand und löst die Faust.
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Weihnachtszeit, schöne Zeit, wo man hinblickt, Festlichkeit, Kerzen, Lichter unzählbar, viele Geschenke wunderbar, alles wegen dem Christuskind, und dass wir gerettet sind.
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Ich bin nicht Christ, weil ich was für Gott übrig habe, sondern weil Gott etwas für mich übrig hat. Nämlich pure Liebe.
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Das Martyrium der Hilflosen, das meist erst bekannt wird, wenn es zu spät ist, ist ein Zeichen der Unmenschlichkeit einer Wegsehgesellschaft,
die nur auf das eigene Wohl bedacht ist und mit Vorschriften regelt, was Herz und Gewissen bewegen sollte.
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Es muss Schluss sein mit dem Verschiebebahnhof der Verantwortung und unserer Unkultur des Wegsehens.
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Ich lehne es ab, in kleinen Dimensionen zu denken. Ich lehne es ab, in religiöser Bescheidenheit zu beten, denn Gott bezeichnet einen solchen Beter nicht als demütig, sondern als ´kleingläubig´!
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