Alle, sowohl die Heiden wie die Christen, sind von tiefem Staunen ergriffen, denn sie erkennen, wie die Gebote Christi auch jeder natürlichen Einsicht entsprechen.
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Wenn doch die Gelehrten nicht allein an ihre Wissenschaft, sondern auch an ihre Rechenschaft dächten, welche sie einst vor Gott von ihrem Wissen und dem der ihnen anvertrauten Menschen ablegen müssen!
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Christentum wird erworben, nicht ererbt.
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Das Blut der Märtyrer ist der Same der Kirche.
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In der Heiligen Schrift tritt uns die Fülle des göttlichen Geistes entgegen; in allen Teilen: Propheten, Gesetz, Evangelium, ist sie Gottes Werk.
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Wo Sünden sind, da ist Vielheit, da sind Spaltungen, da sind Sekten, da sind Streitgespräche. Wo aber Tugend ist, da ist Einmütigkeit, da ist Einheit, weshalb alle Gläubigen eines Herzens und einer Seele waren.
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Wer über die Absichten des jüdischen Gesetzgebers gründlich nachdenken und seine Gesetzgebung mit der der übrigen Welt vergleichen will, wird finden, dass kein Volk der Welt mehr als das jüdische zu bewundern ist.
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Die evangelische Geschichte soll eine Erfindung sein? Mein Freund! So erfindet man nicht, und die Taten des Sokrates, die niemand bezweifelt, sind nicht so beglaubigt als die Taten Jesu.
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Der Gott, den ich anbete, ist kein Gott der Finsternis; er hat mich nicht darum mit einem Verstand begabt, um mir dessen Gebrauch zu untersagen.
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Wandelt mit den Füßen auf der Erde; mit den Herzen aber seid im Himmel.
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Die Keuschheit ist meiner Auffassung nach die Grundlage aller Tugenden; sie muss in der Tat als Fundament des ganzen religiösen Lebens dienen.
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Um den Willen Gottes zu erkennen, werden drei Dinge verlangt: beten, abwarten, sich beraten lassen.
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Alle Verfolgten sind meine besten Freunde.
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Entweder stirbt der Priester infolge der Arbeit oder er stirbt infolge des Lasters.
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Seid immer um das besorgt, was der Herr von euch sagen wird, nicht um das, was die Menschen Gutes oder Schlechtes von euch sagen werden!
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