Wenn Gott keinen klaren Marschbefehl gibt, dann tritt lieber auf der Stelle.
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Ohne Zeiten der Distanz zu den Tagesthemen von heute kann auf Dauer niemand leben.
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Weil Jesus das Licht ist, gibt es für Christen keinen Sonnenuntergang.
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Nur wer vorher das kleine "Kyrie eleison" gestammelt hat, kann hinterher das große "Halleluja" singen.
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Gottes Mobilmachung beginnt mit Befehls- und Kraftempfang im stillen Beten und Bibellesen.
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Wo wir auf Jesus sehen, geht der Blick von der Notlage zum Notwender.
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Dankbarkeit ist die beste Medizin gegen Traurigkeit.
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Die "stille Zeit" am Morgen macht müde Menschen munter.
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Wo Jesus ist, da ist göttliche Allmacht mitten in menschlicher Ohnmacht.
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Gottes Spuren in dieser Welt sagen mir deutlich: Ich habe dich lieb.
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Ewiges Leben gibt Kraft zum Überleben.
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Uns ist kein Leben ohne Probleme versprochen.
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Gott packt uns nicht in Watte, aber er erhält uns im Glauben.
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Christen fragen nicht, was auf uns zukommt, sondern wer: Jesus Christus.
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Die Durchreise zur ewigen Heimat ist keine Urlaubsreise, sondern eine Dienstreise.
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