Wer danken kann, für den bekommt die Welt ein neues Gesicht.
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Freude ist dem Glauben zugeordnet wie die Flamme dem Feuer.
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Gott legt uns Lasten auf, um unsere Knie zu beugen.
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Wer in Christus das Ende seiner Einsamkeit erfährt, der ist frei zur Gemeinschaft mit anderen.
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Weil das Grab Christi leer ist, gibt es keine begrabenen Hoffnungen.
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Wo Gott einen Punkt setzt, sollten wir kein Fragezeichen mehr machen.
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Der strategisch wichtigste Ort auf der Welt ist der Raum fürs Gebet.
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Das Niemandsland des Teufels muss Hoheitsgebiet Gottes werden.
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Wir können den, der zur Rechten Gottes sitzt, nicht einfach links liegen lassen.
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Jeder neue Tag ist eine Leihgabe Gottes.
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Unsere Zeit braucht keine religiösen Leckerbissen, sondern biblisches Lebensbrot
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Stille ist keine Methode, sondern eine Lebenseinstellung.
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Im Licht des Wortes Gottes gibt es verlässliche Orientierung, nicht im Geflimmer der Tagesmeinungen.
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Womit man selig sterben kann, damit kann man auch glücklich leben.
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Gott sieht mich, auch wenn ich nur noch Sorgen sehe.
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