Buch-Rezension: Wer glaubt, muss denken

Wer glaubt, muss denken

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Das kleine Buch »Wer glaubt muß denken« ist von zwei Männern geschrieben, die jeweils Fachleute auf ih­rem Gebiet sind: Prof. Lennox in der Mathematik, Prof. Gooding in alten Sprachen. Es behandelt drei Themen: Glaube und Naturwissenschaft, Hoffnung und Bibel, Leid und Schmerz.

Die Seriösität des Schöpfungsberich­tes - auch für Wissenschaftler - wird anhand einiger ein­facher Beispiele aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Sprachentheorie deutlich gemacht. Im Kapitel über Hoffnung und Bibel werden die Konsequenzen von Zufallsdenken bzw. biblischer Botschaft in Bezug auf Zu­kunftsaussichten behandelt. Und schließlich wird noch recht ausführlich auf das alte Problem von Bosheit, Leid und Schmerz eingegangen - in einer zufällig entstande­nen Welt kein intellektuelles Problem, aber trotzdem sehr schwer zu ertragen; in einer gottgeschaffenen Welt schwieriger zu verstehen, aber dafür leicht zu tragen.

Ein Buch für gläubige Menschen, die gerne etwas zu diesen Themen lesen möchten, aber auch für Ungläubige, die schon ein klein bißchen biblisches Vorwissen haben. (Der Schluß auf S. 62 kommt übrigens sehr überraschend.)

 Die Rezension/Kritik stammt von: Michael Bühne
 Kategorie: Sonstiges

    Verlag: CLV Christliche Literatur-Verbreitung
    Jahr: 1998
    ISBN: 978-3893974047
    Seiten: 64
    Preis: 1,90 Euro