Alles was in mir ist (Magnificat)    

1) Du thronst nicht fern im Himmel, du wirkst in dieser Welt,
hast Hände, Herzen, Lippen in deinen Dienst gestellt.
Dein starker Arm erreicht uns, greift ein ins Weltgeschick
und Habgier, Macht und Hochmut brichst du, Gott, das Genick.

Ref.: Alles, was in mir ist und alles, was ich bin,
singt dir, du Gott, und jubelt, denn du schenkst Sein und Sinn.
Mein Name wird bekannt sein, weil ich den deinen sprach.
Du Gott, du bist mir heilig, und dir gehe ich nach.
Du Gott, du bist mir heilig, und ich gehe dir nach.

2) Und die am Boden kauern, gestürzt im Wahnsinnslauf,
die niemand sonst beachtet, die hebst du wieder auf.
Die ohne Kraft und Heimat, die ohne Mut und Geld,
die ohne Gunst und Einfluss, holst du in deine Welt.

3) Denn du, Gott, stehst für Zukunft. Garant dafür bist du.
Ein Leben aus der Fülle und Heil sagst du uns zu.
Halt in uns wach das Wissen, das mehr als Alles ist.
Sei du uns nah, sei mit uns und lass uns spürn: Du bist.

Text:
Melodie:

Das Lied "Alles was in mir ist" ist in 2 Liederbüchern enthalten:

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