Der Du thronest in der Wolke    

1) Der Du thronest in der Wolke
neige Deiner Herrschaft Stab
gnädig über Deinem Volke,
das sich Dir zu eigen gab!
Feuer sende, da verbrenne,
was Dein heilg Lich muss scheun,
dass Dich jedes Herz erkenne,
so wie Du erkannt willst sein!

2) Lass und Gotteskraft durchringen,
die wir schwach sind um und an,
Dass wir jauchzend Dir lobsingen,
himmlisch, göttlich angetan!
Keiner dürfte seufzend klagen,
dass zu schwer Dein Wille sei;
sondern jeder müsse sagen:
"Gott ist gütig, Gott ist treu!"

3) Ja, wir gehn und stehn im Segen,
bringen volle Glaubensfrucht,
wenn uns erst ein Geistesregen
aus dem Himmel heimgesucht.
O, so send ihn eilends nieder,
Herr, auf jedes Gnadenkind.
Lass die Welt erkennen wieder,
dass wir Deine Kinder sind.

Text:
Melodie: Unbekannt

Das Lied "Der Du thronest in der Wolke" ist in folgenden Liederbüchern enthalten:

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