Dir, Gott, du unsre Stärke    

1) Dir, Gott, du unsre Stärke,
sei Lob ein Leben lang.
Dich preisen deine Werke
mit Jubel und Gesang.
Mit Pauken und Trompeten
begehen wir ein Fest
wir feiern, danken, beten,
dass du uns,
du uns wachsen lässt.

2) Wir haben nicht vergessen
die Zeit der Sklaverei;
das Joch, die Last kein Essen
dich rührte unser Schrei.
Du kamst herbeigeflogen,
aus Wolken und im Wind,
wir sind durchs Meer gezogen
du gabst uns,
gabst uns, was wir sind.

3) Und wo wir dich missachten,
vergib uns unsre Schuld.
Wo wir nach Hohlem trachten,
verlier nicht die Geduld.
Zum hohen Preis der Freiheit
zählt manche Freveltat.
Gott, unterbinde Bosheit,
halt uns ab,
uns ab von Verrat.

4) Du bist die Kraft, die frei macht,
die mahnt, die uns erhält.
Du gibst auf Mensch und Tier acht
in dieser weiten Welt.
In wunderbarer Weise
beschützt du Stadt und Land,
mit Segen und mit Speise
aus deiner,
deiner guten Hand.

Text:
Melodie:
Bibelstelle: Psalm 81,1-11.17

Das Lied "Dir, Gott, du unsre Stärke" ist in folgenden Liederbüchern enthalten:

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