Navigation
  Home   Autorenverzeichnis   Neue Zitate anzeigen   Eigenes Zitat eintragen   Eigene Sammlung anzeigen
Buchvorschlag
TitleLeben im Sieg: 365 Andachten

24 Zitate von Alan Redpath

Autor Name: Alan Redpath
Beschreibung: britische Evangelist, Pastor und Autor
Gelebt von: 09.01.1907 - 16.03.1989
Weitere Infos:
   
Nur wenn alle unsere Lebensbereiche Gott ganz ausgeliefert sind, kann Gott seine Ziele durch uns erreichen, und nur wenn er seine Ziele in unserem Leben verwirklicht, wird unser Leben im wahrsten Sinn des Wortes erfolgreich sein.
Quelle: Aus dem Buch: "Sieghafter Dienst", Francke, 1997 Seite 9
   
Satan macht sich keine großen Gedanken über die Kirche im allgemeinen, es sei denn, dass ein Christ in selbstloser Hingabe nur die Ehre Gottes sucht und entschlossen ist, den satanischen Griff nach den Herzen und Leben der Menschen im Namen Gottes abzuwenden.
Quelle: Aus dem Buch: "Sieghafter Dienst", Francke, 1997 Seite 24
   
Satan schleudert seine feurigen Pfeile auf das Kind Gottes, das sich dem Willen Gottes hingegeben hat, und ebenso auf die Gemeinde, der es um die Rettung von Menschen geht.
Quelle: Aus dem Buch: "Sieghafter Dienst", Francke, 1997 Seite 123
   
Wenn nicht das Gefühl einer überwältigenden Last auf unserem Herzen liegt, werden wir niemals fruchtbar im Dienst für Gott arbeiten.
Quelle: Aus dem Buch: "Sieghafter Dienst", Francke, 1997 Seite 18
   
Wenn wir in unserem Leben als Christen uns nicht täglich vor Gott beugen, werden wir hartherzig, kalt und göttlichen Dingen gleichgültig.
Quelle: Aus dem Buch: "Sieghafter Dienst", Francke, 1997 Seite 100
   
Wir können den Dienst für Gott nicht wie ein Hobby betreiben.
Quelle: Aus dem Buch: "Sieghafter Dienst", Francke, 1997 Seite 13
   
Wir sind nur dann für das Werk Gottes geschickt, wenn wir zuvor darüber geweint und gebetet haben.
Quelle: Aus dem Buch: "Sieghafter Dienst", Francke, 1997 Seite 16
   
Wir sollen nie in den Dienst für den Herrn treten, ehe wir nicht die Kosten überschlagen haben.
Quelle: Aus dem Buch: "Sieghafter Dienst", Francke, 1997 Seite 28
   
Zu oft geht es um Arbeit, die von Menschen gesehen wird, und zu selten darum, im Gebet vor Gott zu verharren.